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Feuerwehr in Zahlen – Kleine Jahresstatistik 2011

Steinhöfel, den 24.02.2012

Im Jahr 2011 zählte die Feuerwehr der Gemeinde Steinhöfel in den 10 Ortswehren  insgesamt 326 ehrenamtlich tätige Kameradinnen und Kameraden.
Die Anzahl der Kameradinnen und Kameraden der Jugendfeuerwehr blieb mit 65 stabil. Die Anzahl der Kameradinnen und Kameraden in der Einsatzabteilung dagegen sank bedauerlicherweise erstmals in der Geschichte der Gemeinde bzw. vorher des Amtes Steinhöfel/Heinersdorf unter 200.

Um in der Gemeinde und im Landkreis Hilfe zu leisten, wurde die Feuerwehr  im vergangenen Jahr 212 Mal alarmiert:
28 Brände wurden gelöscht, in 177 Fällen technische Hilfe geleistet und in 7 Fällen lagen Fehlalarmierungen vor.
Bei den Einsätzen konnten 13 Personen aus Notlagen gerettet werden; für 4 Personen kam leider jede Hilfe zu spät – sie mussten tot geborgen werden.
Neben den Einsätzen trainierten und erprobten die Kameradinnen und Kameraden ihre Fähigkeiten in 4 Übungen.

Um Feuerwehrmann zu werden, muss die Grundausbildung mit einem Umfang von 291 Ausbildungsstunden absolviert werden; für die Qualifikation zur Führungskraft kommen dann weitere 245 Ausbildungsstunden hinzu. Darüber hinaus sind jährlich von jeder Kameradin und jedem Kamerad 40 Stunden Aus- und Fortbildung in den Ortswehren zu absolvieren und nachzuweisen.

 

Allen Kameradinnen und Kameraden gilt mein herzlicher Dank für die im Jahr 2011 geleistete ehrenamtliche Arbeit! 
Ich wünsche uns allen ein erfolgreiches und friedliches Jahr 2012.

 

Dirk Simon
Gemeindebrandmeister

 

 

Aus der Berichterstattung kann man entnehmen, dass für die Tätigkeit im Bereich Brandschutz von den ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden, deren Unterstützern und Familien zahlreiche Zeit aufgebracht wird, um dieses Amt auszuüben.

Für diese aufopferungsvolle Tätigkeit bedanke ich mich als Träger des Brandschutzes bei allen Beteiligten ganz herzlich, wünsche viel Erfolg bei der weiteren Arbeit und hoffe, dass alle Kameradinnen und Kameraden aus jedem Einsatz unbeschadet zurückkommen.

 

R. Wels

Bürgermeisterin

 

 
 
 
 
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