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Zu Gast bei lieben Freunden in der polnischen Partnergemeinde Czermin

08.07.2013

Meine Eindrücke vom Besuch in Czermin

 

Ich hatte das erste Mal die Ehre, vom 05.07. bis 07.07.2013 auf Einladung mit nach Czermin zu fahren. Zur Delegation gehörten außerdem Frau Renate Wels, Herr Bernd Pelz, Herr Horst Wittig und Frau Marzena Bocianska-Höpfner.

Anlass war das 16. Folklorefestival im Ortsteil Żegocin und das 10-jährige Bestehen des Ortsteils Mamoty.

Am 05.07.2013 Nachmittag in der Gemeindeverwaltung Czermin angekommen, wurden wir vom Bürgermeister Herrn Sławomir Spychaj und dessen Stellvertreterin Frau Marietta Cierniak begrüßt.

Was mich schon sehr beeindruckte, war die große Herzlichkeit und das Umfeld.

Beim gemeinsamen Abendessen mit Bürgermeister, stellvertretender Bürgermeisterin und Vorsitzendem der Gemeindevertretung tauschten wir Erfahrungen und Gegebenheiten aus. Es war ein sehr netter Abend. Es wurde auch viel gelacht. Frau Marzena Bocianska-Höpfner hatte viel zu übersetzen.

Wir waren im Dorfgemeinschaftshaus untergebracht – eine gemeindeeigene Unterkunft, sehr gut, wenn Gäste zu Besuch sind und sehr vielseitig nutzbar.

Am 2. Tag fuhren wir in Begleitung mit Frau Marietta Cierniak am Vormittag zur Kreisstadt Pleszew zu einer kleinen Rundfahrt. Unser Ziel war Goĺuchów. Wir besichtigten einen großen, sehr gepflegten Park mit Tiergehege und einem schönen Schloss. Es war ein sehr schöner Ausflug mit anschließendem Mittagessen.

Am Nachmittag folgten die Höhepunkte unserer Reise. Als erstes fuhren wir zum Festakt des 10-jährigen Bestehens des Ortsteils Mamoty zur Gratulation. Wir wurden von allen als Gäste herzlich begrüßt. Es herrschte eine feierliche Stimmung. Leider mussten wir dann nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken weiter. Denn im Ortsteil Zegocin, wo das Folklorefest stattfand, wurden wir als Gäste erwartet. Sie begrüßten uns recht herzlich. Wir wurden jeder extra vorgestellt. Es war schon eine Ehre für jeden.

Diese kulturelle Veranstaltung war ein ganz besonderes Erlebnis. Die tollen Gruppen aus vielen Ländern mit ihrer Musik und ihren Tänzen versetzten alle in eine grenzenlose Stimmung.

Dann hatten wir ein gemeinsames Abendessen mit den Hauptveranstaltern des Festes, Vertretern der Gemeindeverwaltung und den gewählten Vertretern/Ortsvorstehern. Es war ein angenehmer Abend mit allen. Viele Erfahrungen wurden ausgetauscht und Anregungen gegeben für das nächste Treffen.

Am Sonntag nach dem gemeinsamen Frühstück mussten wir schon wieder Abschied nehmen. Es war eine ganz herzliche Begegnung – für mich ein ganz besonderes Erlebnis.

 

R. Kliems

 

 
 
 
 
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