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Heinersdorf

Wappen
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Weitere Informationen folgen ... Falls Sie Informationen haben, dann schicken Sie uns diese an: Mail: , Post: Wirtschaftsverlag Brandenburg, Am Bürohochhaus 2 - 4, 14478 Potsdam, Tel. 0331-55047400. Vielen Dank! Redaktion

Schloss Heinersdorf
Schloss Heinersdorf

Gutshaus Behlendorf
Gutshaus Behlendorf


Veranstaltungen

10.05.2014
10:00 Uhr
6. Heinersdorfer Trödelmarkt
auf der Dorfaue Heinersdorf[mehr]
 
16.05.2014
15:00 Uhr
Frühlingsfest in Heinersdorf
Mit Schwung und Unterhaltung den Frühling feiern. Dazu lädt der Heinersdorfer Chor recht ... [mehr]
 
21.05.2014
14:30 Uhr
Kaffeenachmittag für Senioren und Vorruheständler in Heinersdorf und Behlendorf
in der Freiwilligen Feuerwehr Heinersdorf Vortrag zum Thema: Europa, Kreistag, Gemeinde ... [mehr]
 
16.07.2014 bis 24.07.2014
Sommerferien 2014 - Feriencamp in Heinersdorf
in Heinersdorf auf dem Edgar-Schäfer-Sportplatz[mehr]
 
16.08.2014 bis 17.08.2014
 
10.10.2014
15:00 Uhr
Herbstfest
Wir genießen den farbigen Herbst. Dazu lädt der Heinersdorfer Chor recht herzlich ein.
 
28.11.2014
16:30 Uhr
Vorweihnachtliches Konzert
Instrumentalisten, Sänger und Laienschauspieler erfreuen das Publikum in der Vorweihnachtszeit. Dazu lädt der Verein Denk-mal-Kultur e.V. recht herzlich ein.        
 
06.12.2014
14:00 Uhr
Treff unterm Tannenbaum
Die Brennereimitglieder, der Ortsbeirat und der Verein "Denk-mal-Kultur e.V." laden zu einem gemütlichen Nachmittag und Abend in der Brennerei Heinersdorf ein.
 

Aktuelle Meldungen

Arbeitseinsatz am „Seewanderweg“ am Großen Heinersdorfer See

(22.07.2013)

Als die Gemeindevertretung Steinhöfel am 23.06.2011 den Beschluss fasste, den Seeweg um den Großen Heinersdorfer See als „Seewanderweg“ zu widmen, legten die Reitvereine, Pferdesportfreunde und der Pächter des Heinersdorfer Sees Widerspruch ein.

Die Teileinziehung umfasste nur folgenden Nutzerkreis: Fußgänger, Radfahrer, Eigentümer/Pächter oder Dienstleister anliegender Forstflächen ohne anderweitigen öffentlichen Zugang (auf Antrag). In unserem Widerspruch baten wir die Gemeinde um Erweiterung des Nutzerkreises für Reiter, Gespannfahrer und Angler von der Behlendorfer Badestelle bis zur ehemaligen Kiesgrube. Die Heinersdorfer Seeseite und der asphaltierte Radweg sind von der Vereinbarung ausgeschlossen.

Die Gemeinde entschied sich, dem Widerspruch stattzugeben und schloss mit allen Beteiligten eine bis zum 31.12.2013 befristete Vereinbarung.

In dieser Vereinbarung verpflichteten sich Reiter und Angler, einmal jährlich den o. g. Wegeabschnitt von Müll und Ästen zu befreien und, wenn nötig, zu profilieren.

So versammelten wir uns am 05.06.2013, um unserer Verpflichtung nachzukommen.

Über die rege Beteiligung von 17 Reiterinnen und Reitern freuten wir uns sehr.

Wir fanden weder Hufspuren, noch „Pferdeäpfel“ und Müll. Lediglich auf den Weg ragende Äste wurden entfernt.

Alles in allem kann gesagt werden, dass sich die o. g. Nutzer strikt an die Vereinbarung halten.

Wir Pferdefreunde wünschen uns ein angenehmes und rücksichtsvolles Begegnen mit allen Nutzern unseres Seeweges.

 

M. Stellmacher

5. Behlendorfer Strandfest

(15.07.2013)

Zum 5. Mal jährte sich das Behlendorfer

Strandfest, welches durch unseren Verein pro Behlendorf alljährlich organisiert wird.

Bei angenehmen Temperaturen und zeitweise

Sonnenschein tummelten sich am Behlendorfer

Strand viele Besucher. Die Voltigiervorführung der Jüngsten des RFV Gutshof Behlendorf, Am Finkenberg, und das Programm der Kita Heinersdorf erfreuten das Publikum. Pontonfahrten auf dem Heinersdorfer See, Spiele und Schminken der Kinder und die Hüpfburg waren weitere Höhepunkte unseres Strandfestes.

Als Neptun mit seinem Gefolge das Ufer erreichte, war bei den Kindern helle Aufregung. Sie ahnten, was ihnen passieren wird. Neptuns Häscher trafen die Vorbereitung, indem sie die Kinder oftmals mit großem Aufwand fingen, die Nixen flößten den Gefangenen einen glibberigen Trank ein und ab ging’s ins Wasser.

Stimmungsvolle Musik, Kaffee und Kuchen und deftiges Essen umrahmten den Nachmittag.

Längst fällig erschien es uns, Paul Schauer – „ATZE“ für sein langjähriges Engagement für „sein“ Behlendorf zu ehren.

Nicht allein die tolle Ausstellung mit alter Landtechnik, die er liebevoll

„Alte Landtechnik - Meine Welt“ nennt, sondern auch seine unermüdliche Einsatzbereitschaft für Behlendorf gab uns Grund genug dafür.

ATZE, nochmals auf diesem Weg ein großes Dankeschön!

 

Danke auch den vielen fleißigen Kuchenbäckern und den Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

  

Vorstand pro Behlendorf e.V.

Änderung der Öffnungszeiten der Bibliothek Heinersdorf ab Januar 2011

(16.12.2010)

Werte Bürgerinnen und Bürger,

 

die Bibliothek Heinersdorf ist ab dem Monat Januar 2011 nur noch zu folgenden Zeiten geöffnet:

 

montags von 15.00 bis 18.00 Uhr

 

K. Neitsch

Heinersdorfer Kalender 2011 ab sofort erhältlich

(08.12.2010)

 

Entdecken Sie auch 2011 wieder die „ganz persönlichen Blicke“

der Heinersdorfer. Viele schöne Eindrücke des Ortes sind im Kalender festgehalten.

Zusätzlich wurden die Ferientermine des Landes Brandenburg aufgenommen.

Sie erhalten den Kalender im OTWO-Markt, in der Gemeindeverwaltung Steinhöfel oder bei der Firma G&S in Behlendorf.

 

Im Auftrag des Ortsbeirates Heinersdorf

Jane Gersdorf

 

Ein Minispielfeld für Heinersdorf

(31.08.2010)

Dank des Engagements des Sportvereins Blau-Weiss Heinersdorf und der Unterstützung vieler fleißiger Helfer und Firmen aus Heinersdorf und Umgebung wird unser Ort im kommenden Monat um eine Attraktion reicher werden.

Auf dem Sportplatz wird gerade ein Minispielfeld von etwa 13 x 20 Metern Größe gebaut. Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport finanziert die Kosten für die gebundene Tragschicht, für den Kunststoffrasen, für die ein Meter hohe Bande, den Ballfangzaun und die fest eingebauten Kleinfeldtore aus dem ehemaligen DDR-Parteienvermögen.

Die notwendigen Vorleistungen, wie etwa der Unterbau, bestehend aus einer ungebundenen Tragschicht einschließlich einer Einfassung sowie die Fundamente für die Pfosten, wurden durch die Fußballmannschaft (Spreeliga) in Eigenleistung erbracht. Begleitet und unterstützt dabei wurden sie beispielsweise durch den Galabau Matern (Heinersdorf) und Mitarbeiter des Galabau Herbst (Müncheberg). Bei der Beschaffung der notwendigen Baumaterialen unterstützte Lothar Zehe von der Firma TSU Müncheberg den Sportverein.

Die Bauabnahme für den Unterbau am 17. August 2010 ergab keine Mängel, sodass die bauausführende Firma Polytan Sportstättenbau nun das Spielfeld in diesem Monat bauen wird.

Mit der Fertigstellung des Minispielfeldes haben fußballbegeisterte Kinder und Jugendliche hier ideale Möglichkeiten, ihr Hobby auszuleben.

Ein ausführlicher Bericht über die Helfer und die Fertigstellung des Minifeldes folgt dann in der nächsten Ausgabe "Der falsche Waldemar".

 

Steffen Adam

1 x Waschen, Legen, Fönen ... bitte

(17.08.2010)

 

Das Gemeindeamt Steinhöfel erhielt durch den Betreiber des Friseursalons in Heinersdorf die Information, dass man sich aufgrund der starken Resonanz auf die beabsichtigte Schließung des Salons entschloss, den langjährigen Heinersdorfer Kunden auch weiterhin einen Friseurbesuch vor Ort zu bieten.

Am Montag, dem 13. September 2010, erfolgt die Neueröffnung im „Haus am Park“, Hauptstraße 37, (ehemaliger Kita-Eingang).

Die allseits bekannte und beliebte Mitarbeiterin Andrea Scheer freut sich bereits auf den Besuch ihrer Kundschaft in den neuen Räumlichkeiten.

 

W. Funke

Bürgermeister

 

Einhaltung von Ordnung und Sauberkeit in Heinersdorf und Behlendorf

(17.08.2010)

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner in Heinersdorf und Behlendorf,

 

leider erlebe ich gerade in den Sommermonaten viele Aktivitäten in unseren Orten, die mich veranlassen, an dieser Stelle einmal darauf zu verweisen.

Ein besonderer Anziehungspunkt im Sommer ist natürlich unser See. Viele Einheimische schätzen die Idylle und natürlich auch die Möglichkeit, sich bei heißen Temperaturen abzukühlen. Leider wird der Seeweg, der offiziell ein Wanderweg und in einem Teilstück ein Radweg ist, nur zu oft mit Mopeds, Motorrädern und Autos befahren. Und hier erkenne ich immer wieder auch Bürger unseres Ortes, die mit ihrem Verhalten nicht unbedingt ein Vorbild sind.

Auch das Hinweisschild an den Badestellen, dass das Baden der Hunde nicht gestattet ist, wird regelmäßig von Hundehaltern aus Heinersdorf und Behlendorf missachtet. Dabei gibt es doch viele andere Stellen am See, die den Vierbeinern eine Abkühlung bewähren. Das Hinweisschild wäre eigentlich nicht notwendig, da ja ein geschulter Hundehalter seinen Hund ja ohnehin nicht ohne Leine laufen lassen darf und schon gar nicht in einer Ansammlung von Menschen.

Wenn ich gleich bei unseren lieben Hundehaltern bleibe, darf ich auch nicht unerwähnt lassen, dass dem Gemeindearbeiter und seinen Helfern regelmäßig beim Mähen der Dorfaue der Hundekot um die „Ohren“ fliegt. Die Pflicht, den Hundekot zu entsorgen, dürfte jedem Bürger doch bekannt sein. Oftmals scheint es reine Bequemlichkeit zu sein; denn ich sehe auch sehr viele Hundehalter, die mit gefüllten Tüten durch unseren Ort laufen und diese dann zu Hause entsorgen. Oft höre ich dann, wenn ich Hundehalter darauf anspreche, die Ausrede, dass ja im Dorf keine Müllbehälter stehen. Es stehen Müllbehälter im Ort, nur nicht alle fünf Meter. Der Ortsbeirat hat auf seiner letzten Sitzung dazu beschlossen, dass im Ort zwei Abfallbehälter für Hundekot aufgestellt werden. Ich bin gespannt, was dann für Ausreden kommen!

Und dann noch einen lieben Gruß an alle im Dorf, die meinen, ihren Müll auf Flächen der Gemeinde entsorgen zu dürfen. Nur weil der Gemeindearbeiter an bestimmten Stellen Laub und Rasenschnitt auf gemeindlichen Flächen lagert, ist dies nicht automatisch eine Einladung, da auch seinen privaten Gartenabfall abzulagern. Es ist eine Ordnungswidrigkeit. Wie würden Sie sich denn fühlen, wenn die Gemeinde auf Ihrem Hof eine Ladung Rasenschnitt abkippt?

Viele Menschen in Heinersdorf und Behlendorf geben sich Mühe, dass trotz schlechten Zustandes unserer Straßen, Wege und Plätze das Dorf einigermaßen sauber und ordentlich ist. Helfen Sie bitte mit, dass dies auch so bleibt.

 

Steffen Adam

Ortsvorsteher

 

Historische Einblicke in ein altes Handwerk

(27.05.2010)

 

Auch in diesem Jahr präsentierten sich die Heinersdorfer bei der Langen Nacht der Museen. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr wartete auf die neugierigen Besucher diesmal das Brennereigut mit seiner stillgelegten Technik. Ilona Zimmermann und Henry Krause führten die 214 Besucher in kleinen Gruppen durch die Gebäude. Vieles Interessantes war zu erfahren. So erhielten die Gäste Informationen zu den Gebäuden oder den Geräten und natürlich dazu, wie hier zirka 100 Jahre lang Alkohol gebrannt wurde.

Zu Beginn des Abends begrüßte Ortsvorsteher Steffen Adam das Einstein Folk Ensemble, das den Einstieg in die Lange Nacht mit irischer Folklore gestaltete. Anschließend fanden sich rund 80 Interessierte am Heinersdorfer Schloss ein, um gemeinsam mit Bürgermeister Wolfgang Funke das denkmalgeschützte Objekt zu besichtigen. Und in diesem Jahr ging es bis unters Dach, was 2009 wegen der Bauarbeiten nicht möglich war. Zahlreiche Besucher staunten über die denkmalgerechte Sanierung der Dachkonstruktion und bewunderten das handwerkliche Können.

Um das leibliche Wohl kümmerten sich Jane Gersdorf mit tollen Kaffeespezialitäten und Carola Krause mit Gulaschsuppe und Glühwein.

 

Steffen Adam

Gedenken in Heinersdorf

(26.05.2010)

Am 8. Mai – 65 Jahre nach Kriegsende – gedachten Einwohner von Heinersdorf der Opfer des Zweiten Weltkrieges. Ortsvorsteher Steffen Adam hielt dazu folgende Rede:

Die jüngere Vergangenheit ist nicht vorbei. Ganz im Gegenteil, mit zunehmendem zeitlichem Abstand steht sie stärker denn je im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Dies zeigen Diskussionen zum Bau von Mahnmalen, der Dokumentation der Vermächtnisse von Zeitzeugen oder Inhalt von Schulbüchern. Die Erinnerung an ein dunkles, an das dunkelste Kapitel der Geschichte soll und darf nie verblassen. Das Vergessen ist der größte Feind der Erinnerung. Deshalb ist es wichtig, eine Erinnerungskultur im Ort aufzubauen, die Geschichte erlebbar und anfassbar macht. Dazu zählen ohne Zweifel die sichtbaren Orte der Erinnerung in Heinersdorf. Die Kriegsgräberstätte im Park ist wohl die plastischste Veranschaulichung der Unsinnigkeit und Leidhaftigkeit von Krieg und Zerstörung. Aber wir kennen auch noch andere Stätten, die der Erinnerung dienen. So finden wir in der Kirche die Namen von den Menschen, die in Heinersdorf den beiden Weltkriegen zum Opfer gefallen sind. An sie erinnern auch das große Kreuz vor dem Eingang der Kirche und das Mahnmal im Dorfanger. Von Fürstenwalde kommend ragt unübersehbar ein weiteres Kreuz, das an die Menschen erinnern soll, die trotz der Tyrannei des Hitlerregimes nicht weiter Werkzeuge dieses Krieges sein wollten. Für zwei polnische Zwangsarbeiter, die in Heinersdorf erschossen wurden, erinnert ebenfalls ein Kreuz auf dem Friedhof. All dies sind Orte, die an Schicksale, an Leid und Tod erinnern. Für jeden Menschen sichtbar! Und ich hoffe, dass wir in naher Zukunft einen weiteren Ort der Erinnerung in Heinersdorf schaffen können. Aufgrund eines Hinweises über die drohende Festnahme durch die Gestapo nahm sich Hans-Alexander von Voss am 8. November 1944 im Schlosspark das Leben. Hans-Alexander von Voss war Widerstandskämpfer des 20. Juli und erkannte als Offizier der Wehrmacht recht früh die Sinnlosigkeit dieses Krieges und schloss sich dem Widerstand gegen Hitler an. Ausdruck findet gerade die öffentliche Erinnerungskultur in einem vielfältigen Spektrum von Initiativen und Herangehensweisen, wozu in erster Linie die Erziehung der Jugend steht. In einem persönlichen Gespräch mit Kaschimir Smolem, dem ehemaligen Leiter der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, der selbst im Stammlager Auschwitz inhaftiert war, wurde mir deutlich, dass das Wichtigste für die Erinnerung die Arbeit mit der Jugend ist. Alle Überlebenden der Konzentrationslager betonen immer wieder die Arbeit mit der Jugend. Die Jugend muss an diese grausame Zeit erinnert werden. Orte dieser Form des Erinnerns sind natürlich die Schule und der Jugendclub. Beide Einrichtungen beteiligen sich an vielen Projekten zu dieser Thematik. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist für mich ein weiterer, sehr wichtiger Punkt im Kampf gegen das Vergessen. Somit sind auch die Schule und der Jugendclub für mich Orte der Erinnerung. Erinnerung und Erinnern sind zwei weit auseinander liegende Dinge. Für die Erinnerung haben wir in Heinersdorf viele Orte. Aber was tun wir für das Erinnern? Der heutige Tag soll der Erinnerung dienen und an die grausamen Taten des Zweiten Weltkrieges erinnern. Vergessen wir nicht, dass dieser Krieg Millionen von Menschen das Leben kostete und die ganze Welt ins Wanken brachte. Vergessen wir dies nie!

 

Steffen Adam

Foto zu Meldung: Gedenken in Heinersdorf

Mein ganz persönlicher Blick auf Heinersdorf – Kalender 2011

(29.04.2010)

Es gibt noch zahlreiche Fotos aus Behlendorf und Heinersdorf aus dem Fotoprojekt 2009 (weiterhin können aber auch Bilder eingereicht werden!!). Wir möchten gemeinsam mit der Gemeindebibliothek, angeregt von einer Veranstaltung in der Stadtbibliothek Fürstenwalde, die Bilder mit selbstproduzierten Texten ergänzen: seien es Gedichte, kurze Anekdoten, Verse, Assoziationen ..., um anschließend daraus einen Kalender für 2011 zu gestalten.

Gibt es schreibende Menschen in Heinersdorf bzw. aus der Gemeinde Steinhöfel oder Menschen, die Mut haben, sich für ein solches Projekt zu interessieren??? Der Workshop mit professioneller Unterstützung soll im Spätsommer stattfinden.

Für Rückfragen: 

Ortsbeirat Heinersdorf (Jane Gersdorf: ) oder Eine Welt Projekt (Gabi Moser: )

 

 

Viele fleißige Schneeräumer in Heinersdorf!

(26.01.2010)  

Wen ist nicht noch das Wochenende mit dem Tief „Daisy" in Erinnerung, bei dem ungewohnt viele Massen an Schnee die Wege und Straßen unseres Ortes bedeckten?

 

Viele Tage zuvor warnte bereits der Wetterdienst vor den Folgen des Sturms. Am Sonnabend und Sonntag kämpften viele Heinersdorfer und Behlendorfer mit diesen Folgen und mich erreichten unzählige Anrufe von besorgten Bürgern. Mir blieb oft nichts weiter übrig, als die Menschen zu beruhigen, da der Winterdienst schon mit dem Freihalten der wichtigsten Wege und Straßen überfordert war.

Viele Bürger ergriffen Eigeninitiative und räumten die Schneemassen nicht nur vor ihren Grundstücken, wie in der Ortssatzung gefordert, sondern weit darüber hinaus. Ohne diese Eigeninitiative würde so mancher Anwohner am Montag leider nicht den Weg zur Arbeit gefunden haben.

 

Für diese uneigennützige Initiative von Privatpersonen und Firmen in Heinersdorf und Behlendorf möchte ich mich recht herzlich im Namen des Ortsbeirates bedanken.

 

Steffen Adam,

Ortsvorsteher

 

Senioren aus Heinersdorf und Tempelberg feierten gemeinsam

(15.01.2010)  

Ein besonderes Weihnachtsgeschenk bereiteten die Ortsbeiräte Tempelberg und Heinerdorf ihren Senioren am 18.12.2009: Eine gemeinsame Weihnachtsfeier im „Haus am Park" in Heinersdorf.

Die Gäste wurden von Frau Riemer und Herrn Adam mit einem Gläschen Sekt empfangen und so eine vertraute und aufgelockerte Atmosphäre geschaffen.

Schnell waren die Plätze an den liebevoll gedeckten Tafeln besetzt. Für den Appetit auf Kaffee und Kuchen sorgte das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern unter der bewährten Leitung von Frau Funke.

Stimmungsvoll weiter ging es mit Gesangs- und Tanzdarbietungen eines Mädchentrios des Heinersdorfer Jugendclubs. Herr Kammer sorgte mit fröhlicher Musik für gute Laune, der Einladung zum Tanz wurde eifrig gefolgt.

Nach dem Abendessen „ala carte" überraschten uns die Tempelberger „Wild Boots" mit ihrem Können. Als sich das Ende der Veranstaltung anzeigte, standen Fahrzeuge für die Heimfahrt der „Auswärtigen" und „Fußkranken" bereit.

Den Veranstaltern und fleißigen Helfern unseren herzlichen Dank.

 

Gisela und Heinz Buchloh

 

Dankeschön für die Hilfe und Unterstützung

 

Wir möchten uns im Namen der Ortsbeiräte recht herzlich für die Hilfe und Unterstützung der Seniorenweihnachtsfeier bei:

 

  • den Frauen des Teams „Haus am Park"
  • den Mädchen der Tanzgruppe „Jugendclub Heinersdorf"
  • Frau Regina Funke
  • Herrn Wilhelm Kammer
  • der Line Dance Gruppe „Wild Boots" Tempelberg
  • Herrn Dieter Schäper von der Freiwilligen Feuerwehr Heinersdorf

 

bedanken.

 

Sabine Riemer und Steffen Adam

 

Freundeskreis Sauer-Orgel OPUS 1111

(07.01.2010)  

Vielen Dank für die Unterstützung bei der Restaurierung unserer Orgel in Heinersdorf. 2009 war die Reparatur der Balganlage geplant. Für die Arbeiten konnten wir bisher etwa 5000,00 € sammeln.

Zum 100. Geburtstag der Sauerorgel im Jahr 2011 soll das Instrument in der dann hoffentlich vollständig restaurierten Kirche erklingen. Wir bitten Sie herzlich um weitere finanzielle Unterstützung des Projektes.

Ein herzliches Dankeschön für alle, die durch ihre ehrenamtliche Arbeit künstlerische und sportliche Betätigung im Kulturzentrum des Freundeskreises ermöglichten. Dank auch allen, die am Gelingen des diesjährigen Weihnachtskonzertes beteiligt waren.

Wir suchen wieder für den Basar anlässlich des diesjährigen „Tanz unterm Weihnachtsbaum" neue oder gut erhaltene Sachen, die von Ihnen nicht mehr benötigt werden. Diese bitten wir, bei Frau Berndt bei KBT oder bei Frau Dr. Breitenstein abzugeben (Bücher, DVD, Kinderspielzeug, Haushaltströdel u. ä.).

Über Geldspenden auf unser Konto bei der Volks- und Raiffeisenbank Fürstenwalde -Seelow, Kontonummer 7001410, BLZ 17092404 sind wir dankbar. Der Verein ist berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen.

 

Dr. G. Breitenstein

 

 

Sprechstunde des Ortsbeirates Heinersdorf im Monat Januar 2010

(05.01.2010)  

Sehr geehrte Heinersdorfer/innen und Behlendorfer/innen,

 

der Ortsbeirat Heinersdorf führt monatlich eine Sprechstunde durch. Diese soll Ihnen die Möglichkeit geben, Hinweise zu geben oder auf Probleme im Ort hinzuweisen. Der Ortsbeirat nimmt Ihre Anregungen auf und wird diese dann an die entsprechenden Verantwortlichen weiterleiten.

 

Nächste Sprechstunde:

 

27. Januar 2010 - 19.00 bis 20.00 Uhr

im Gemeindebüro, Straße der Jugend 5 (Zugang über Ahornring 1 - 5)

 

Sie können den Ortsvorsteher auch telefonisch unter 033432 / 746263 erreichen.

 

Kalender 2010 „Mein ganz persönlicher Blick auf Heinersdorf“ erhältlich

(29.12.2009)  

Der Fotokalender hat seine Wurzeln in Ideen und Gedanken von Heinersdorfer Bürgerinnen und Bürgern. Er ist ein Ergebnis aus einem IdeenCafe, welches im November 2008 stattfand.

Anfang 2009 starteten der Jugendclub und der Ortsbeirat Heinersdorf ein Fotoprojekt, bei dem alle Generationen dazu aufgerufen wurden „ihren ganz persönlichen Blick aufs Dorf" - sei es ein Denkmal, Natur, Menschen, dörfliches Leben ...-  mit der Kamera festzuhalten.

Inzwischen wurden bereits über 90 Bilder eingereicht. Dafür möchten wir uns bei allen Hobby-Fotografen herzlich bedanken.

Wir wollen auch in 2010 mit diesen Bildern weiterarbeiten, alle Ideen und auch weitere Bilder, die dazu dienen, etwas gemeinsam zu entwickeln, sind dazu willkommen.

  

Da die Nachfrage unsere Erwartungen bei weitem überstiegen hat, ist ab sofort die 2. Auflage des Kalenders „Mein ganz persönlicher Blick auf Heinersdorf" für das Jahr 2010 erhältlich.

 

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Steffen Adam oder Jane Gersdorf.

Der Kalender ist auch im Einwohnermeldeamt Steinhöfel zum Preis von 6,00 € erhältlich.

 

Wir danken allen Käufern.

 

Im Auftrag des Ortsbeirates Heinersdorf

Jane Gersdorf

Foto zu Meldung: Kalender 2010 „Mein ganz persönlicher Blick auf Heinersdorf“ erhältlich

Tag des Ehrenamtes in der Gemeinde Steinhöfel

(07.12.2009)  

Nachdem uns Hermann Naehring und die Heinersdorfer Trommlergruppe am 20.11.2009 in der Kirche mit außergewöhnlichen Musikstücken erfreuten, folgten viele Ehrenamtliche der Einladung und fanden sich im Kulturzentrum ein.

Eingeladen zu dieser 1. ortsteilübergreifenden Veranstaltung für Ehrenamtliche hatten der Ortsteil Heinersdorf und unser Bürgermeister. Teilgenommen haben auch Ehrenamtliche aus Neuendorf im Sande und Hasenfelde.

Leider fanden aus den anderen Ortsteilen kurzfristig keine den Weg zu uns, obwohl dies sehr zu begrüßen wäre, um sich einmal in der Gemeinschaft zu finden und auszutauschen.

Geladen waren sowohl langjährige Ehrenamtliche als auch „Neulinge" auf diesem Gebiet.

So konnten die einen aus ihren Erfahrungen berichten und die anderen mit ihrem noch frischen Elan aufmuntern.

Steffen Adam als Ortsvorsteher bedankte sich bei den Anwesenden für die geleistete Arbeit und überreichte den Kalender „Mein ganz persönlicher Blick auf Heinersdorf" 2010 als Zeichen des Dankes und der Anerkennung. Er sollte eine Ermunterung sein - für die Anwesenden selbst, aber auch für andere, die sich hoffentlich von den vielen guten Beispielen anstecken lassen. Anschließend wurden in gemütlicher Runde beim Buffet und einem Glas Wein über die bevorstehenden kulturellen Höhepunkte diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht.

Wir Vorstandsmitglieder des Reit- und Fahrvereins Gutshof Behlendorf - Am Finkenberg- fanden diese Initiative des Ortsteils Heinersdorf sehr positiv. Zwar gab es auch in der Vergangenheit in den einzelnen Ortsteilen immer wieder Veranstaltungen für Ehrenamtliche, jedoch wurde hier eine ortsteilübergreifende Initiative gestartet. Wir hoffen, dass dies sich in den nächsten Jahren etabliert und möglichst alle Ehrenamtlichen aus allen Ortsteilen der Gemeinde kommen, die dann ihre Erfahrungen über die Inhalte, Vorzüge und Nachteile des Ehrenamtes austauschen.

Einer der Hinweise betraf z. B. die Darstellung der Gemeinde im Internet. Die Vereine sollten hier überprüfen, ob ihre Angaben noch aktuell sind, um so jedem Bürger eine bessere Information zu ermöglichen.

Zum Abschluss einige kleine Sprüche mit Augenzwinkern für die Ehrenamtlichen:

"Willst du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt dir geben! Willst du nicht zu früh ins Grab, lehne jedes Amt gleich ab."

"Wie viel Mühe, Sorgen, Plagen, wie viel Ärger musst du tragen: gibst viel Geld aus, opferst Zeit - und der Lohn? Undankbarkeit."

"Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später."

(Wilhelm Busch)

 

Diese Sprüche sind sicherlich oftmals sehr zutreffend. Aber ich denke, hier treffen diese nicht ganz zu. Die meisten Ehrenamtlichen werden es bestätigen, sich zu engagieren tut gut, weil man anderen Menschen etwas geben kann. Uneigennütziges Engagement ist für unsere Gesellschaft insgesamt unverzichtbar.

 

Für die Veranstaltung bedanke ich mich im Namen des RFV Gutshof Behlendorf, Am Finkenberg, OT Heinersdorf/Behlendorf

 

Ina Zehe

 

Foto zu Meldung: Tag des Ehrenamtes in der Gemeinde Steinhöfel

Heinersdorfer Chor – es ist wieder soweit

(26.10.2009)  

Der letzte Auftritt unseres Chors fand im Dezember 2007 statt. Die Mitglieder, die an der dreitägigen Busfahrt ins polnische Czermin teilnahmen und ihre Gäste mit schönen deutschen Weihnachtsliedern erfreuten, schwärmen noch heute davon.

Nun, nach einer kurzen Pause, nachdem mich verschiedene Einwohner aus Heinersdorf, Behlendorf, Tempelberg, Arensdorf, Hasenfelde und Steinhöfel angesprochen hatten, soll die Chorprobe bei uns wieder aufleben.

Ist es nicht schön, an einem Abend zusammen zu sein? Dabei singen und musizieren wir und unterhalten uns.

Und wenn jemand mal ein kleines Programm, privat oder vielleicht öffentlich, wünscht, dürfte es uns nicht schwer fallen, ihm da zu helfen. Nur keine Angst, es artet nicht in Arbeit aus. Wir aber haben für uns die Freude, einem anderen einen Gefallen getan zu haben.

Und wenn jemand denkt, dass er nicht singen könne ... im Chor geht es ..., oder er liest etwas vor oder begleitet uns.

Alle, ob Heinersdorfer, Behlendorfer, Tempelberger, Arensdorfer, Hasenfelder oder Steinhöfeler, die ich nun begeistert oder denen ich Mut gemacht habe, sind herzlich zu einem zwanglosen Treffen am Mittwoch, dem 11. November 2009, um 19.00 Uhr ins Kulturzentrum Heinersdorf eingeladen.

Die „alten" Hasen können dann schon ihre Chormappe mitbringen, für die „jungen" Hasen reicht Papier und Schreibzeug.

An dem Abend wollen wir über die nächsten Termine (einmal im Monat), über evtl. auftretende Probleme sprechen und natürlich singen und musizieren. Sollten viele Teilnehmer aus den anderen Orten kommen, ändern wir selbstverständlich die Bezeichnung für den Chor.

Wir freuen uns!

 

Im Namen der Sangesfreunde

 

Regina Funke

Seniorenbeauftragte für Heinersdorf ernannt

(20.10.2009)  

Der Ortsbeirat Heinersdorf ernannte während seiner vergangenen Sitzung Gisela Buchloh zur Seniorenbeauftragten für den Ortsteil Heinersdorf. Die 75jährige ehemalige Lehrerin lebt seit 2005 in Heinersdorf und besuchte regelmäßig die Seniorenveranstaltungen und brachte sich mit zahlreichen Ideen ein. Als Ortsvorsteher Steffen Adam sie fragte, ob sie im Seniorenbeirat mitarbeiten würde, zögerte sie nicht lange und erklärte sich bereit. Auch deshalb, weil sie über viele Jahre bereits in der Volkssolidarität aktiv war.

 

Steffen Adam

Erste Orchesterfahrt mit viel Spaß

(01.09.2009) Morgens sah es noch so aus, als ob unsere Fahrt buchstäblich ins Wasser fallen würde. Es schüttete wie aus Gießkannen, da war eine Radtour wohl nicht die richtige Planung.

[weitere Informationen]

Zeltlager der DRK-Rettungshundestaffel in Heinersdorf

(31.08.2009)  

Am Wochenende vom 14. bis 16. August 2009 bevölkerten Rettungshundeführer mit ihren vierbeinigen Freunden den Sportplatz in Heinersdorf. Die Rettungshundestaffel des DRK Kreisverbandes Märkisch-Oder-Spree nutze die guten Bedingungen vor Ort für ein Intensivtraining.

 

In kleinen Gruppen entsprechend des Ausbildungsstandes der Hunde übten die Rettungshundeführer in den angrenzenden Wäldern um den Heinersdorfer See. Die Waldbesitzer und Jäger unterstützen diese Ausbildungsmöglichkeit mit der Bereitstellung ihrer Waldflächen. Für die Ausbildung der Hunde ist es von großer Bedeutung, dass in unterschiedlichen Flächen gesucht wird. So können sich die Hunde und natürlich auch die Rettungshundeführer nicht an Bekanntes gewöhnen. Routine ist hier der Feind einer guten Ausbildung!

 

Neben dem intensiven Training führte die Hundestaffel zum 100jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr im Nachbarort Arensdorf ihr Können vor. So erhielten die Besucher einen kleinen Einblick in die Ausbildungs- und Trainingsinhalte und erlebten, wie die Hunde vermisste Personen auffinden.

 

Den Abschluss bildete eine Nachtübung, bei der ein einsatzrealistisches Szenario geübt wurde. Hierbei ging es zum Einem um die Organisation eines Einsatzes, die richtige Wahl der Suchtaktik und das effektive Einteilen der Suchgebiete. Zum Anderen wurde auch die Leistungsfähigkeit von Mensch und Tier erprobt, die nach einem anstrengenden Ausbildungstag in der Nacht noch mal gefordert waren.

 

Steffen Adam

RHS Fürstenwalde

Foto zu Meldung: Zeltlager der DRK-Rettungshundestaffel in Heinersdorf

Kein Schlachtefest in Heinersdorf im Jahre 2009

(21.07.2009) weitere Informationen

[Download]

Fotoaktion "Unser Heinersdorf und Behlendorf" noch bis 31.08.2009

(21.07.2009) weitere Informationen

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Neue Öffnungszeiten der Bibliothek Heinersdorf

(21.07.2009)  

montags:          von 9.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr

dienstags:         von 9.00 bis 12.00 Uhr

mittwochs:        Hol- und Bringeservice

donnerstags:     von 9.00 bis 12.00 Uhr

 

Zugang über den Ahornring oder bis 16.30 Uhr über die Zufahrt Kita

 

Vom 11.08. bis 28.08.2009 ist die Bibliothek wegen Urlaub und Renovierung des Eingangsbereiches geschlossen.

Veranstaltungsplan des Kulturzentrums Heinersdorf für den Monat Juni 2009

(02.06.2009) weitere Informationen

[Download]

Sprechstunde des Ortsbeirates Heinersdorf im Juni

(02.06.2009)  

Sehr geehrte Heinersdorfer/innen und Behlendorfer/innen,

 

der Ortsbeirat Heinersdorf führt monatlich eine Sprechstunde durch. Diese soll Ihnen die Möglichkeit geben, Hinweise zu geben oder auf Probleme im Ort hinzuweisen. Der Ortsbeirat nimmt Ihre Anregungen auf und wird diese dann an die entsprechenden Verantwortlichen weiterleiten.

 

Nächste Sprechstunde:

 

24. Juni 2009 - 19.00 bis 20.00 Uhr

im Gemeindebüro, Straße der Jugend 5 (Zugang über Ahornring 1 - 5)

 

Sie können den Ortsvorsteher auch telefonisch unter 033432/746263 erreichen.

 

 

Heinersdorf: Wettervorhersage für den diesjährigen Sommer 2009

(27.05.2009)  

Unsere Waldemareiche, bereits über 600 Jahre,

sie hat in ihrem Leben bereits viel erfahren.

 

Daher kann sie uns das Wetter für den Sommer sagen.

 

„Grünt die Esche vor der Eiche,

so hält der Sommer große Bleiche.

 

Grünt die Eiche vor der Esche,

so hält der Sommer große Wäsche."

 

„Seht, wie grün zum 1. Mai sich meine Krone reckt,

die Esche wird vom Winterschlaf erst aufgeweckt."

 

Hunka, Heinersdorf

 

Foto: F. Hunka

Foto zu Meldung: Heinersdorf: Wettervorhersage für den diesjährigen Sommer 2009

Gedanken zur Ortschronik Heinersdorf

(27.05.2009)  

Zu Beginn der 80er Jahre erhielten die Bürgermeister vom Rat des Kreises den Auftrag, Ortschronisten zu benennen.

Nach anfänglichem Zögern übernahm Edgar Schäfer diese Tätigkeit. Durch sehr umfangreiche Nachforschungen, Gespräche mit Bürgern, Zeitzeugen, erarbeitete er ein sehr umfangreiches Material zur Heinersdorfer und Behlendorfer Geschichte, insbesondere seine Arbeiten zu den Ausstellungen

 

1995                750 Jahre Heinersdorf

2005                600 Jahre Behlendorf

2006                Die Schulgeschichte von Heinersdorf

2007                Die Heinersdorfer Sportgeschichte.

 

Leider konnte Edgar sein umfangreiches Werk nicht weiter veröffentlichen. Er musste uns zu früh verlassen.

Sein umfangreiches Werk weiter zu verwahren, die Geschichte von Heinersdorf weiter zu schreiben, war sein größter Wunsch, soll und muss uns Verpflichtung sein.

 

Frau Elke Riemer ist bereit, das weitere Geschehen von Heinersdorf, gesellschaftlich, kulturell und bauliche Veränderungen schriftlich und in Bildern für die Zukunft, in der Ortschronik festzuhalten.

Dazu braucht sie die Unterstützung unserer gewählten Gemeindevertreter und Heinersdorfer Bürger. Dankbar ist Frau Riemer für kleine Beiträge und Bilder.

Meine Unterstützung hat sie, solange es mir möglich ist.

Frau Riemer ist montags Nachmittag in der Bibliothek erreichbar.

 

Franz Hunka

Angebot des Kulturzentrums Heinersdorf

(27.05.2009)  

Ab sofort bieten wir die Möglichkeit für Kinder ab 10 Jahren, Jugendliche oder Erwachsene, das Spiel auf der Bassgitarre oder Kontrabass zu erlernen.

Interessenten melden sich bitte bei Herrn Blazeowsky, Tel. 033432-73974.

 

Dr. G. Breitenstein

Veranstaltungsplan des Kulturzentrums Heinersdorf - Monat Juni 2009

(20.05.2009)

weitere Informationen

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Senioren aus Heinersdorf und Behlendorf zu Gast in Worin

(18.05.2009)  

Der Einladung von Ortsvorsteher Steffen Adam zur Besichtigung der Wassermühle Worin folgten 23 Seniorinnen und Senioren aus Heinersdorf und Behlendorf.

 

Mit starker Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Heinersdorf beim Transport ging es dann (ohne Blaulicht) ins 12 Kilometer entfernte Worin. Ziel der kurzen Fahrt war die dortige Wassermühle, die 1398 errichtet wurde und bis 1960 fleißig Mehl produzierte. Bis zur Wende diente das historische Gebäude der LPG zum Schroten.

 

Nach der Wende gründete sich ein Verein, der das Gelände und die Gebäude ehrenamtlich und mit Fördermitteln für Besuchergruppen herrichtete. So konnte die Vereinsvorsitzende Karin Nawroth nun auch aus Heinersdorf und Behlendorf Gäste begrüßen.

 

Nach einem kurzen historischen Abriss ging es dann selbständig auf Erkundungstour. Zahlreiche Räume, liebevoll gestaltet, ließen erahnen, wie das Leben eines Müllers gewesen sein muss.

 

Beim anschließenden gemeinsamen Kaffeetrinken gab es dann noch ausreichend Gelegenheit sich über das Neuste im Dorf auszutauschen.

 

Und weil Frau Nawroth sich in Worin um die Senioren auch gleich mitkümmert, wurde die Idee geboren, eine gemeinsame Oderschifffahrt für beide Orte zu organisieren.

 

Steffen Adam,

Ortsvorsteher

 

Foto: St. Adam

Foto zu Meldung: Senioren aus Heinersdorf und Behlendorf zu Gast in Worin

Sprechstunde des Ortsvorstehers Heinersdorf im Monat Mai

(04.05.2009)  

Sehr geehrte Heinersdorfer/innen und Behlendorfer/innen,

 

der Ortsbeirat Heinersdorf führt monatlich eine Sprechstunde durch. Diese soll Ihnen die Möglichkeit geben, Hinweise zu geben oder auf Probleme im Ort hinzuweisen. Der Ortsbeirat nimmt Ihre Anregungen auf und wird diese dann an die entsprechenden Verantwortlichen weiterleiten.

 

Nächste Sprechstunde:

 

27. Mai 2009 - 19.00 bis 20.00 Uhr

im Gemeindebüro, Straße der Jugend 5 (Zugang über Ahornring 1 - 5)

Traditionelles Heinersdorfer Parkturnier findet 2009 nicht statt

(30.04.2009)  

Auf der Vorstandssitzung  unseres Reit- und Fahrvereins wurde nach ausführlichem Abwägen und eingehender Diskussion ein wichtiger Beschluss gefasst:

 

Das traditionell stattfindende Heinersdorfer Parkturnier kann in diesem Jahr nicht durchgeführt werden.

 

Die Gründe dafür sind ausschließlich wirtschaftliche Belange.

Die Organisation und Durchführung der über drei Tage dauernden Reitsportveranstaltung erfordert neben großem persönlichem Engagement aller Vereinsmitglieder sowie den Freunden des Vereins, eine gesicherte finanzielle Basis.

Und diese ist im Moment nicht gegeben.

Auch ein Verein ist angehalten, seine zur Verfügung stehenden Gelder aus Mitgliedsbeiträgen nachhaltig zu verwalten und ökonomisch nachvollziehbar einzusetzen.

 

Für die Durchführung eines Reitturniers sind an die Verbände, wie die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und den Landesverband Pferdesport Berlin-Brandenburg allein für die Verwaltung bzw. Genehmigung nicht unerhebliche Summen zu bezahlen.

Darüber hinaus berechnet die GEMA Gebühren, und Sanitäter und Turnierfachleute wie zum Beispiel Richter, Parcoursbauer, Meldestelle usw. sind zu finanzieren.

Diese hohen Beträge machen die Veranstaltung zu einem teuren Posten in der Vereinskasse, der auch durch Startgelder allein nicht mehr ausgeglichen werden kann.

 

Wären da nicht unsere treuen Sponsoren, die mit Geld- und Sachspenden Unterstützung geben, käme so eine pferdesportliche Leistungsschau gar nicht zustande.

An dieser Stelle sei allen Sponsoren herzlich für die bisherige Unterstützung gedankt.

 

Verständlich ist, dass sich in der jetzigen, wirtschaftlich schwieriger gewordenen Situation auch die bisher so treuen Sponsoren weitgehend zurückhalten. Sie können nur noch einen geringen oder gar keinen Beitrag mehr leisten.

 

Allen Pferdesportfreunden soll aber versichert sein, dass die Absage des diesjährigen Reitturniers eine Ausnahme bleiben soll.

 

Für das nächste Jahr ist der Blick auf das dann 16. Heinersdorfer Parkturnier gerichtet.

 

Im Namen des Vorstandes

des RFV GH Behlendorf

 

Frank Christoph

Prüfungstag für die Jüngsten des Reit- und Fahrvereins Gutshof Behlendorf

(30.04.2009)  

Wie in jedem Frühjahr, so haben auch am 28. März  13 Kinder die Prüfung für das Kleine und das Große Hufeisen abgelegt.

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Arbeitseinsatz des "pro Behlendorf e.V." am 18.04.2009

(29.04.2009)

 

Es ist vollbracht!

 

Die Badestelle in Behlendorf am Großen Heinersdorfer See hat Gestalt angenommen.

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Baumaßnahme Ortsdurchfahrt der B 5 im Ortsteil Heinersdorf

(16.04.2009)  

Durch den Landesbetrieb Straßenwesen ist die Sanierung der B 5 im Ortsteil Heinersdorf geplant. Die Maßnahme beginnt am Mühlenfließ und endet am ehemaligen Kulturhaus.

Die Gemeinde Steinhöfel wird im Rahmen dieser Maßnahme Grünflächen, Gehwege und Bushaltestellen anlegen. Besonders der Bereich der Doppel-S-Kurve wird umgestaltet.

Hier soll eine eindeutigere Verkehrsführung erreicht werden.

Aus Richtung Müncheberg kommend kann man dann wie bisher geradeaus in die Hasenfelder Straße und die Alte Poststraße fahren.

Die linke Abzweigung in Richtung Parkplatz wird gesperrt. Hier entsteht eine Wendestelle und mehrere Parkplätze. In die Hauptstraße gelangt man dann über die Zufahrt vor der ehemaligen Gaststätte. Die gegenüberliegende Zufahrt in den Hasenfelder Weg wird ebenfalls gesperrt. Eine große Mittelinsel und zwei kleinere Inseln trennen die beiden Verkehrsrichtungen voneinander. Durch sie werden auch Aufstellspuren für den abbiegenden Verkehr geschaffen. Zwei Bushaltestellen entlang der Mittelinsel ermöglichen das Ein- und Aussteigen. Auf Busbuchten wurde verzichtet. Die Busse stoppen den Verkehr in ihrer Fahrtrichtung. Dies soll eine Erhöhung der Verkehrssicherheit mit sich bringen. Um den Bus laufende Kinder können so nicht in die überholenden Fahrzeuge geraten. Sie haben auf der Mittelinsel die Möglichkeit, sich auf den Verkehr aus der jeweils anderen Richtung zu konzentrieren.

Die Baumaßnahmen sind für den Zeitraum der Sommerferien 2009 geplant. Dies führt zu umfangreichen Sperrungen. Mit der eingeschränkten Erreichbarkeit von Grundstücken ist zu rechnen. Sobald genauere Angaben hierzu vorliegen, wird es weitere Informationen geben.

Sollten Sie in der Ferienzeit Maßnahmen durchführen, die zu einem erhöhten Verkehr mit größeren LKW führen (z.B. geplante Baumaßnahmen), wenden Sie sich bitte rechtzeitig an das Bauamt der Gemeinde Steinhöfel, um Absprachen mit dem Straßenbaubetrieb zu führen.

Die beabsichtigten Baumaßnahmen können Sie aus einem Plan im Schaukasten des OT Heinersdorf entnehmen oder Sie melden sich im Bauamt in Steinhöfel unter der Telefonnummer 033636-41025 oder -41017.

 

Mit freundlichem Gruß

 

G. Ehm

Bauamtsleiter

Sprechstunde des Ortsvorstehers Heinersdorf im Monat April 2009

(01.04.2009)  

Sehr geehrte Heinersdorfer/innen und Behlendorfer/innen,

 

der Ortsbeirat Heinersdorf führt monatlich eine Sprechstunde durch. Diese soll Ihnen die Möglichkeit geben, Hinweise zu geben oder auf Probleme im Ort hinzuweisen. Der Ortsbeirat nimmt Ihre Anregungen auf und wird diese dann an die entsprechenden Verantwortlichen weiterleiten.

 

Nächste Sprechstunde:

 

22. April 2009 - 19.00 bis 20.00 Uhr

im Gemeindebüro, Straße der Jugend 5 (Zugang über Ahornring 1 - 5)

Ergebnisse des „IdeenCafé Teil II Für ein Lebendiges Miteinander“

(31.03.2009) gefördert durch das Programm „Vielfalt tut gut" und das Jugendamt des Landkreises Oder-Spree

 

An diesem Abend erschienen in Heinersdorf mit 20 Teilnehmenden etwas weniger Interessierte als beim 1. Café. Aber es waren auch diesmal einige „neue" Gesichter sowie Interessierte aus anderen Ortsteilen und sogar eine Abgeordnete aus Müncheberg anwesend. Und es nahmen auch Interessierte an beiden Veranstaltungen in Hasenfelde UND Heinersdorf teil!

Nach einer kurzen Rückschau auf das 1. IdeenCafé im November 2008 wurde an 5 Tischen an den begonnenen Prozess angeknüpft und entlang damals verabredeter Themen „Öffnung der Schule", „Schloss beleben", „Familienfreundliches Heinersdorf" und „Seniorenfreundliches Heinersdorf" weiterdiskutiert  Der 5. Tisch war offen für ein anderes Thema, diese Möglich-keit wurde aber nicht genutzt. Wie beim ersten Abend waren wieder die Tische mit Papier-tischdecken und Stiften bestückt, luden zum Kritzeln und schreiben ein, und ein kleines Buffet mit Essen und Trinken schuf ein kreatives  „Caféambiente". Auf den Tischen lagen „Schlagzeilen", anhand derer diskutiert und durch die Moderation an den Tischen strukturiert wurde: „Was erweist sich als schwierig?" - „Was haben Sie erreicht?" - „Ideen/Konkretes/Termine".

 

Das Schloss beleben und nutzen:

schon geplant:

Beteiligung an der „Langen Nacht der Museen" am 5. Juni

Lesung im Schloss im Herbst

weitere Bearbeitung der Ausstellung zur Geschichte Heinersdorfs (H. Krause)

weitere Ideen:

  • Medieninteresse stärker wecken (z.B. RBB-Sendung „Landschleicher")
  • Öffentlichkeitsbeauftragten für das Schloss suchen
  • weiter Spenden sammeln!! Frau Breitenstein übergab an dem Abend des 2. IdeenCafés an den Ortsbeirat 165,00 Euro an Spenden, die beim Eisfest im Januar für das Schloss gesammelt wurden!!
  • aktuelle Öffentlichkeit zum Thema „Jakobsweg" nutzen: der Jakobsweg führt durch das Schlossgelände!!
  • einzigartiger Baum „Immergrüne Eiche" lockt Interessierte an - Ressource nutzen!
  • Personen mit Einfluss und Geld gewinnen
  • in Heinersdorf gedrehten Film „Aber Vati" aus dem Jahre 1974 zeigen
  • Ideen zur „Langen Nacht der Museen": Brennereikeller und Scheune vielleicht auch öffnen; alle Gebäude mit evtl. mehreren Ausstellungen beleben, musikalische Umrahmung und Imbiss...); Spenden sammeln etc...; - für weitere Absprachen und Ideen Vorbereitungsgruppe gründen und Vernetzung mit Fürstenwalde (Jane Gersdorf, Gabi Moser und weitere......)
  • Aufruf an Senioren, etwas über ihre Erinnerungen an das Schloss zu schreiben
  • eventuell eine ständige Ausstellung einrichten, die Besucher anlockt

 

Schule und Dorf 

erreicht wurde bzw. es ist schon geplant:

  • es gab ein Gespräch zwischen Elternsprecher/innen, Lehrer/innen und Schulleitung - daraus entwickelte sich z.B. die Idee eines gemeinsamen Frühjahrsputzes (siehe Termine im Waldemar!) auf dem Gelände der Schule/Hort, zu dem Eltern und auch alle Dorfbe-wohner eingeladen sind/eingeladen werden sollen
  • die Senioren bastelten Nikolausgeschenke letztes Jahr für Kita UND Hort
  • alle Klassen sammeln Altpapier, um die jeweiligen Klassenbudgets für Aktionen etc. aufzubessern
  • in Absprache mit der Lehrerin Frau Kiefer und Frau Moser vom Eine Welt Projekt findet im März ein „Wasserprojekt" für die 5. und 6. Klassen in der Stadtbibliothek Fürstenwalde statt, das in eine ganze Projektwoche zum Thema Wasser eingebettet wird. Es wird rund ums Thema „Wasser" gehen mit entwicklungspolitischem Bezug.

 

Weitere Ideen:

  • Vorstellen aller Lehrerinnen im „Falschen Waldemar": manche Lehrerinnen sind neu, und nicht alle in der Gemeinde kennen die Lehrerinnen, wissen, von wo sie kommen.....
  • Auswertung der Schulevaluation mit den Eltern - Wunsch!
  • Fortbildungskatalog der RAA Brandenburg auch für die Eltern zugänglich machen
  • „Türöffner-Themen" nutzen (wie z.B. Schulhof), d.h. Zugänge finden, die alle gut finden (Lehrer, Eltern, Dorf...)
  • eine „Wunschbox" für Lehrer und Eltern einrichten
  • bei schulischen Höhepunkten (z.B. Tage der offenen Tür) gehen zu wenige aus dem Dorf hin - mehr hingehen!

 

Seniorenfreundliches Miteinander 

erreicht wurde bzw. es ist schon geplant:

dickes Lob an dem Abend für den Ortsbeirat, sie kümmern sich um die Senioren!!

Transport zu/von Veranstaltungen wird untereinander geregelt

Treffen Jugendclub/Senioren war gut, weitere folgen

weitere Ideen:

  • Computerkurs für Senioren; ev. PC-Kurs in der Schule durch ältere Kinder oder Jugendliche aus dem Dorf??? (vergleichbares Projekt der Rahnschule war sehr positiv!!)
  • über Kalender im Internet, z.B. Homepage der Gemeinde, Mitfahrgelegenheiten (nach Füwa, Berlin etc) für Jugendliche und Senioren anbieten
  • Großelternservice organisieren!!

 

Familienfreundliches Heinersdorf 

erreicht wurde bzw. es ist schon geplant:

  • Heinersdorf ist familienfreundlich!
  • Kidsklub am Freitag für Kinder bis 12 Jahre wird regelmäßig und gut genutzt
  • viele Angebote sind vorhanden, die Familien brauchen, diese sollen aber auch bleiben: Schule, Kita, Hort, Arzt, Bäcker, Einkaufsgelegenheit....)

 

weitere Ideen:

  • im Tierpark „Streichelzeiten" einrichten, die z.B. durch MAE-Kräfte abgedeckt werden
  • Naturlehrpfad an der Badestelle erneuern
  • regelmäßige Filmvorführungen einrichten, z.B. im Brennereikeller
  • Krabbelgruppe, Eltern-Kind-Sport, Geburtsprämie....als Anlauf- und Kennenlernpunkte
  • Spielplatz!!
  • Ortssatzung an alle Haushalte, um über die Geschwindigkeitsbeschränkungen (überall
    30 km/h!!) und über die Pflichten zu den Hinterlassenschaften von Hunden zu informieren
  • Verkehrserziehung

 

Fazit:

Ein spannender Abend; denn der Prozess verlief anders als in Hasenfelde den Abend zuvor! Es wurde zum einen herausgearbeitet und transparent gemacht, wie viel seit dem letzten IdeenCafé „passiert" ist, zum anderen wurde stärker an den „großen" Themen wie z.B. Schloss und Schule weiter diskutiert und weitere Ideen und Handlungsmöglichkeiten entwickelt, ohne häufig klare Verantwortlichkeiten zu benennen. Damit lag der Schwerpunkt der Diskussionen einerseits bei den Themen  „Ideen/Konkretes/Termine" und andererseits bei „Was haben Sie erreichen können" - beides hielt sich aber in der Menge des Aufgeschrie-benen die Waage, und es war wieder eine beachtliche Fülle!!

Und da die „Waage" zeigt, dass die „kleineren" Projekte im Kontext der „großen" Themen auch umgesetzt werden, gehe ich davon aus, dass auch die Projektideen dieses Abends realisiert werden!

Auf Wunsch der Anwesenden soll auch in Heinersdorf im Herbst (Termin ist noch nicht festgelegt) ein Abschluss-/Auswertungstreffen stattfinden.

Es war ein spannender und bereichernder Abend!!

 

Gabi Moser

Eine Welt Projekt

Foto zu Meldung: Ergebnisse des „IdeenCafé Teil II Für ein Lebendiges Miteinander“

Ortsbeirat tagte am 23.03.2009 im Kulturzentrum

(25.03.2009)  

Es war erst wenige Tage her, als das Kulturzentrum seinen ersten Geburtstag feierte und der Ortsbeirat erhielt schon an diesem Tag einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Freundeskreises Sauerorgel. Der Verein hatte mit Unterstützung von Fördermitteln, Spenden und Eigenleistungen die Dachetage des Pfarrhauses ausgebaut. Nun dienen die Räumlichkeiten Jung und Alt zum Musizieren, Basteln, Kochen oder Schach spielen. Es sind einige regelmäßige Gruppen entstanden. So zum Beispiel eine Trommler-Gruppe aus Erwachsenen und Kindern. Die Premiere hatte das kleine Kinderorchester, das die Heinersdorfer sicherlich noch öfter bewundern können. Zurzeit sucht das Kulturzentrum eine Person, die einen Malkurs leiten würde.

 

Die Sitzung am 23. März wurde mit der Vorstellung von Herrn Pankow und seines Aufgabengebietes in der Gemeinde begonnen. Herr Pankow wird in den kommenden drei Jahren für Kultur, Senioren, Jugend und Heimatgeschichte Ansprechpartner für den ehrenamtlichen Ortsbeirat sein. Er unterstützt die Organisation von Aktivitäten in den östlichen Ortsteilen der Gemeinde. Herr Pankow wird in den kommenden Monaten die Einrichtung der ehemaligen Bibliothek zum Arbeitsraum für die Ortschronik begleiten. Ziel ist es, alle aktuellen Dokumente der folgenden Jahre, die das Leben in Heinersdorf und Behlendorf darstellen und bezeugen können, in den Räumlichkeiten unterzubringen. Auch könnten die Räume für einen zukünftigen Ortschronisten als Heimstätte dienen. Für heimatgeschichtlich Interessierte wird es ein Treffen in der Brennerei Heinersdorf geben. Der Ortsbeirat lädt dazu auch Heimatforscher, Ortschronisten und Interessierte aus anderen Ortsteilen der Gemeinde ein. Ein großes Stück Arbeit nimmt Herr Pankow dem Ortsbeirat mit der Zusammenstellung einer Broschüre mit allen Angeboten, Vereinen und Einrichtungen in Heinersdorf und Behlendorf ab. Unter dem Motto „Was ist los im Dorf" sollen Aktivitäten und Angebote für Jung und Alt aufgeführt werden.

 

Der zweite Beratungspunkt widmete sich dann der Situation auf dem Heinersdorfer Sportplatz. Der Vereinsvorsitzende des Sportvereins Blau-Weiss Heinersdorf, Sven Klumbis, schilderte anschaulich das Engagement der Heinersdorfer Sportler für die Anlage. So wurden zahlreiche Arbeiten an den Außenanlagen und im Gebäude ehrenamtlich erbracht. Für Gäste und Zuschauer errichteten die Fußballer Sitzgelegenheiten. Immerhin kommen durchschnittlich zu den Heimspielen der aufstiegsverdächtigen Mannschaft 100 Heinersdorfer, Behlendorfer und Besucher aus der Umgebung. Nicht zu vergessen sind natürlich die Namensgebung „Edgar-Schäfer-Sportplatz", die Sanierung des Gedenksteins und das alljährliche Gedenkturnier. Das Engagement der Vereinsmitglieder beeindruckte den Ortsbeirat. Für die Zukunft plant der Verein die Sanierung des Gebäudes. Es fehlen entsprechende Sanitäranlagen. Die Umkleideräume sind zu klein. Schiedsrichter müssen sich in einer Abstellkammer umziehen. Heizung und Elektroanlage, Dach und Fassade sind stark sanierungsbedürftig. Die Grundschule kann die Anlage zurzeit auch nicht nutzen. Entsprechende Lagerräume fehlen und die Leichtathletik-Anlagen sind nicht mehr nutzbar. Über ein Förderprogramm könnte Abhilfe geschaffen werden. Der Verein will sich dafür bewerben und bittet die Gemeinde dabei um Unterstützung. So muss der derzeitige Pachtvertrag verlängert und entsprechende Planungen in die Wege geleitet werden. Eine erste Kostenschätzung ergab 190.000 Euro. Rund ein Drittel müssen durch den Verein aufgebracht werden. Allein können die Vereinsmitglieder dies nicht schaffen. Der Ortsbeirat unterstützt dieses Vorhaben und bat das Bauamt um Unterstützung bei der Planung.

 

Weitere Beratungspunkte:

 

  • Das Ortseingangsschild im Lietzener Weg soll künftig in Höhe des Jugendclubs versetzt werden. Durch den Kidsclub am Freitag nutzen auch Kinder den Jugendclub. Bisher gibt es am Jugendclub keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Ein entsprechender Antrag wird durch die Gemeinde beim Straßenverkehrsamt gestellt.
  • Im Haushaltsplan der Gemeinde stehen neben den Investitionssummen für die Ortsdurchfahrt (B 5), dem Oderbruchbahnradweg in Behlendorf, der Sanierung der Sanitäranlagen in der Schule, der Wärmedämmung am Wohnblock Straße der Republik 11a-c und den Straßenlampen im Ahornring Gelder für Seniorenarbeit (1.500 Euro) und kulturelle Veranstaltungen (2.500 Euro) sowie zur Förderung der Vereine (1.100 Euro) zur Verfügung. Für den Jugendclub gibt es einen Zuschuss von 14.300 Euro und der Tierpark wird mit 8.100 Euro unterstützt.
  • Künftig werden die Seniorenweihnachtsfeiern von Heinersdorf und Tempelberg gemeinsam stattfinden. Ort, Termin und Programm wird gemeinsam mit den Tempelbergern besprochen. Damit folgte der Ortsbeirat der Anregung vieler Senioren aus Heinersdorf.

 

Steffen Adam,

Ortsvorsteher

Das Kulturzentrum in Heinersdorf ist ein Jahr alt

(19.03.2009)  

Am 18.3.2009 feierten wir 1 Jahr Kulturzentrum Heinersdorf.

Ganz herzlich möchten wir uns bei allen bedanken, die zum Gelingen des Festes beitrugen, sei es als Musikant bei den verschiedenen Darbietungen, als Organisator der Veranstaltungen, allgemein im Kulturzentrum, bei der Vorbereitung der kulinarischen Speisen und natürlich auch bei den Vorbereitungen und Nachbereitungen der Feier.

Ebenfalls vielen Dank an alle Aktiven bei den bisherigen Veranstaltungen im Kulturzentrum.

Einer der Höhepunkte war an diesem Abend die Übergabe eines symbolischen Schecks über 5000,00 Euro von der Stiftung der Sparkasse Oder-Spree, den Herr Ingo Fahlisch, ein Kuratoriumsmitglied, überreichte.

Es war eine gelungene Veranstaltung und alle freuen sich schon auf die Feier zum 2. Jahrestag des Kulturzentrums.

 

G. Breitenstein

Sprechstunde des Ortsbeirates Heinersdorf im Monat März 2009

(02.03.2009)  

 

Sehr geehrte Heinersdorfer/innen und Behlendorfer/innen,

 

der Ortsbeirat Heinersdorf führt monatlich eine Sprechstunde durch. Diese soll Ihnen die Möglichkeit geben, Hinweise zu geben oder auf Probleme im Ort hinzuweisen. Der Ortsbeirat nimmt Ihre Anregungen auf und wird diese dann an die entsprechenden Verantwortlichen weiterleiten.

 

Nächste Sprechstunde:

 

16. März 2009 - 19.00 bis 20.00 Uhr

im Gemeindebüro, Straße der Jugend 5 (Zugang über Ahornring 1 - 5)

 

Erster Bürgerstammtisch der Gruppe "Aktive Bürger"

(27.02.2009)  

Am 12. Februar 2009 fand im Feuerwehrhaus Heinersdorf der Erste Bürgerstammtisch der Gruppe „Aktive Bürger" statt. Hierzu gehören nicht nur die fünf Abgeordneten aus der gleichnamigen Fraktion in der Gemeindevertretung, sondern auch die anderen zu der Kommunalwahl angetretenen Mitglieder.

An diesem Abend wurde noch einmal das Grundverständnis der „Aktiven Bürger" diskutiert: Nicht nur, dass die vielfältigen gesellschaftlichen Aktivitäten in den eigenen Reihen sind, sondern, dass man sich dafür einsetzt, dass entsprechende Aktivitäten in der gesamten Gemeinde Steinhöfel auch gewürdigt werden.

Bei dieser Gelegenheit stellte Herr Grohnwald, die durch ihn kreierte Website www.die-aktiven-buerger.de vor, auf der man sich über die vielfältigen Aktivitäten informieren kann. Diese Seiten werden als ein konkreter Beitrag gesehen, Transparenz im politischen Handeln aller Verantwortlichen zu schaffen. Die Aktiven Bürger haben zum Beispiel bereits zu aktuellen Themen so genannte Schriftliche Anfragen an den Bürgermeister gestellt, die sachliche Aufklärung statt unentwegte Mutmaßung erbringen soll.

U.a. waren vier Gewerbetreibende an diesem Abend zu Gast, die sich wünschen würden, von der Gemeindeverwaltung etwas mehr wahrgenommen zu werden - und das auch außerhalb von Spendenaktionen. Sie halten es durchaus für sinnvoll, einen solchen Abend zu wiederholen.

Ein anderer konkreter Punkt war das Unbehagen über die unkontrollierte Abholzung um den Heinersdorfer See, wozu es mehr Klarheit geben soll, was dahinter steckt.

Die Aktiven Bürger werden den Stammtisch in weiteren Ortsteilen fortsetzen.

 

Oliver Heisel

Sprecher der Wählergruppe

Ortsbeirat Heinersdorf informierte sich über die Bibliothek

(27.02.2009)  

Am 15. Januar fand die Ortsbeiratssitzung in den Räumen der Bibliothek statt. Frau Neitsch, ehrenamtliche Bibliothekarin, informierte darüber, dass derzeit über 8.000 Bücher im Bestand sind. Gegenwärtig werden alle Bücher elektronisch erfasst, um schneller das passende Buch für die Leser zu finden. Eine Besonderheit der Bibliothek ist, dass es möglich ist, Leihbücher aus anderen Bibliotheken des Landkreises auszuleihen. Zurzeit ist eine kleine Auswahl der Kreisbibliothek in Heinersdorf erhältlich. Über 50 Leserinnen und Leser nutzen regelmäßig das Angebot der Bibliothek. Vor allem Kinder, Seniorinnen und Senioren sind die treuesten Kunden. So plant das Team um Frau Neitsch künftig einen Bücherbringeservice für ältere Menschen, die selbst nicht mehr in die Bibliothek laufen können. Auch das Vorlesen von Büchern könnte künftig möglich sein. Neben der Ausleihe finden auch jährlich viele Veranstaltungen statt. So werden Lesenächte für Kinder angeboten oder Kriminalgeschichten im Schloss gelesen. Der Ortsbeirat dankte Frau Neitsch, Frau Riemer und Frau Scharein für ihr Engagement.

Als ersten Diskussionspunkt berieten die Ortsbeiratsmitglieder gleich die Änderung der Gebühren- und Nutzungsordnung der Bibliotheken in Steinhöfel. Dabei ging es vornehmlich um eine Aktualisierung der von 1993 stammenden Satzung. Bei den Gebühren wurden keine Änderungen vorgenommen. Nun wird der Entwurf der Gemeindevertretung vorgelegt.

Ein weiterer Beratungspunkt war die Biogasanlage in Tempelberg. Die Beteiligung des Ortsbeirates war notwendig, da der Antragsteller Veränderungen vornehmen will, welche die Gemarkung Heinersdorf betreffen. So ist der Bau einer Siloplatte geplant. Der Ortsbeirat machte in seiner Beratung nochmals deutlich, dass aus dem Betrieb der Anlage keine Geruchs- und Geräuschbelästigungen für die Anlieger entstehen dürfen.

Das Bauamt informierte die Mitglieder des Ortsbeirates über die geplanten Maßnahmen im Ortsteil Heinersdorf:

 

Schloss

Im Schloss werden die Stuckdecken abgestützt und die Balkenköpfe im Dachbereich erneuert. Das Haupthaus erhält eine neue Dacheindeckung. Wenn die finanziellen Mittel ausreichen, wird der Schwammbefall im Nordflügel behandelt. Die entsprechenden Ausschreibungen laufen zurzeit. Der Ortsbeirat zeigte sich erfreut darüber, dass bisher bereits 1.770,00 Euro an Spenden für den Erhalt des Schlosses gesammelt wurden.

 

Schule

Mit Beginn der Sommerferien sollen die Sanitäranlagen in der Schule mit einem Finanzvolumen von rund 150.000 Euro saniert werden.

 

Straßenlampen

Für dieses Jahr bleibt der Ortsbeirat bei der gesetzten Priorität, im Ahornring die Straßenlampen neu zu setzen. Die Mitglieder des Ortsbeirates beschäftigten sich auch mit diversen Anregungen aus der Bevölkerung, bestehende Lücken in der Beleuchtung (E.-Thälmann-Straße, Hauptstraße oder Frankfurter Chaussee) zu schließen. Dies plant der Ortsbeirat, in den kommenden Investitionsdiskussionen zu berücksichtigen.

 

Bundesstraße 5/Bushaltestelle

Der Landesbetrieb Straßenwesen legte eine aktuelle Planung vor. Danach soll die Sanierung der Straße bis zur Brücke Mühlenfließ erfolgen. Der Baubeginn ist für die Sommerferien geplant. Rund zwei Monate wird dann der Bereich nur eingeschränkt befahrbar sein.

 

Wohnblock Straße der Republik 11a - c

Der Ortsbeirat wurde darüber informiert, dass die Planungen und Kostenermittlungen für die Sanierung des Wohnblocks abgeschlossen sind. Es werden in diesem Jahr rund 160.000 Euro in die Sanierung der Außenfassade fließen.

 

Herr Krause informierte den Ortsbeirat über den aktuellen Stand der Vorbereitungen des Dorffestes. Es hat sich ein Festkomitee unter Leitung von Ines Weidner gebildet. Neben der SG Gymnastik beteiligen sich die Feuerwehr, die Schule, der Sportverein, Jugendclub, Reitverein, die Bibliothek, die Kita und örtliche Gewerbetreibende an der Vorbereitung. Der Ortsbeirat hat in diesem Zuge beschlossen, aus dem Ortskontingent 1.800 Euro für das Dorffest zur Verfügung zu stellen.

 

Steffen Adam

Ortsvorsteher

Sprechstunden des Ortsvorstehers Heinersdorf im Jahre 2009

(05.01.2009) weitere Informationen

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Termine der Seniorennachmittage im Ortsteil Heinersdorf/Behlendorf im Jahre 2009

(05.01.2009)

weitere Informationen

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Dorffest 2009 in Heinersdorf - “Wir - brauchen Euch“!

(01.01.2009)  

Liebe Heinersdorferinnen/Heinersdorfer, Behlendorferinnen & Behlendorfer,

 

für „2009" wünschen wir ein gesundes und glückliches neues Jahr.

 

Wir, das ist das Festkomitee zur Vorbereitung unseres Dorf- und Sportfestes, welches sich aufgrund immer größer werdender Problematik aus vorangegangenen Planungs- und Durchführungsschwierigkeiten gegründet hat.

 

Deren Mitglieder als Ansprechpartner möchte ich als erstes vorstellen, ohne die eine gute Vorbereitung und Durchführung nicht möglich ist.

Da wären als Vorsitzende Ines Weidner, stellv. Fred Hunka, vom Ortsbeirat:  Steffen Adam und Henry Krause, von der Feuerwehr: Dirk Simon und Ronny Schäper, von Schule/Hort/Kita: Frau Werth, vom Sportverein Blau-Weiß: Sven Klumbis, von der Landfleischerei Lutz Lehmann, vom Gasthof & Café "Alte Schmiede" Frau Nickel sowie von Tiffanny „Eddi"; und viele andere, die uns bereits unterstützen.

 

All diese Personen haben es sich auf die Fahne geschrieben, ab 2009 unsere Dorffeste gemeinsam zu organisieren, um diesen jährlich stattfindenden kulturellen Höhepunkt interessant und abwechslungsreich gestalten zu können. Dazu wurden in den vergangenen drei Sitzungen bereits erste konkrete Pläne, z.B. zur Tombola, Vereinswettbewerb, Spiel & Spaß, Auf- und Vorführungen, Schaustellern, der kulinarischen Versorgung und vielem mehr als Grundkonzept erarbeitet. Die Umsetzung dieses Konzeptes ist in ersten Schritten bereits schon geschehen, bedarf aber weiterhin eines großen Engagements aller Beteiligten. Genau hierbei brauchen wir euch. Wenn ihr Anregungen, Ideen, Kritiken habt oder uns anderweitig unterstützen könnt und somit zum besseren Gelingen beitragen möchtet, dann meldet euch bitte.

 

Eingehen möchte ich auch noch auf die letzte Ausgabe des „Falschen Waldemar", wo im Beitrag des "Ideen Cafes" vom Waldemarfest gesprochen wurde. Dieses feiern wir bereits, ohne uns dessen direkt bewusst zu sein, jedes Jahr am Vorabend des 3. Oktober in Form unseres Fackelumzuges mit Lagerfeuer, Bier und Bratwurst.

Aber, liebe Einwohner, wer, und hierbei Hand auf's Herz, hat sich in letzter Zeit mit der Dorfgeschichte beschäftigt? Ich leider auch nicht; denn sonst hätte man wahrscheinlich bemerkt, dass im vergangenen Jahr, und genau am 02. Oktober, das 660jährige Jubiläum des Lagers von Heinersdorf, als der Kaiser den Falschen Waldemar als richtigen Markgrafen anerkannte, hätte gefeiert werden können.

 

Also nochmals hier die große Bitte, helft und unterstützt uns bei der Vorbereitung und Durchführung unseres Dorffestes.  

 

Wer bis zur nächsten Sitzung schon mal Interesse hat, kann auch gern vorbeikommen und sich über unser Vorhaben und die Arbeit des Komitees informieren.

Diese findet am Dienstag, dem 13.01.2009, um 19:00 Uhr im Gerätehaus der Feuerwehr Heinersdorf statt.

 

 

Fred Hunka

stellv. Vorsitzender

 

Informationen der Fraktion „Aktive Bürger“ in der Gemeindevertretung Steinhöfel

(01.01.2009)  

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner in den Ortsteilen der Gemeinde Steinhöfel,

 

zum Jahresbeginn 2009 wünschen Ihnen die Mitglieder der Fraktion und der Wählergruppe „Aktive Bürger" alles Gute. Ein spannendes Jahr liegt vor uns und wir wollen auch weiterhin im Sinne einer sachlichen Politik für die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde ansprechbar sein.

 

Um noch besser über unsere Aktivitäten informiert zu sein, können Sie demnächst im Internet unter http://www.die-aktiven-buerger.de/ alles Wichtige zu unserer Arbeit erfahren.

 

Nach der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung fand die zweite Sitzung am 27. November 2008 im modernen Freizeitzentrum in Beerfelde statt. Die Fraktion beantragte gleich zu Beginn die Veränderung der Tagesordnung. So konnten die sachkundigen Einwohner/innen zu Beginn der Beratung gewählt werden. Als einzige Fraktion stellten die Aktiven Bürger für alle Ausschüsse je einen erfahrenen Einwohner für die Mitarbeit in den Ausschüssen. Und so setzten Aktive Bürger ihr Engagement auch trotz einer nicht erfolgten Wahl zum Gemeindevertreter fort.

 

Als sachkundige Einwohner wurden auf Vorschlag der Fraktion folgende Bürger gewählt:

 

Finanzausschuss:                Ronny Schäper

Bauausschuss:                     Oliver Heisel

Sozialausschuss:                 Gerd Grohnwald

 

Neben vielen anderen Tagesordnungspunkten unterstützte die Fraktion die Förderung des Reit- und Fahrvereins Gutshof Behlendorf e.V. für die Ehrung von ehrenamtlichen Sportler/innen in Heinersdorf und Behlendorf und des BSV Neundorfer Füchse 2005 e. V. für die Planung des Sportplatzes.

 

Die Diskussion innerhalb der Gemeindevertretung machte deutlich, dass ein transparentes und vor allem einheitliches Verfahren bei der Förderung der Vereine in der Gemeinde Steinhöfel notwendig ist. Zwar betonte die Fraktion „Die Linke" immer wieder, dass die finanziellen Ressourcen der Gemeinde begrenzt sind, doch die Aktiven Bürger werden sich dafür einsetzen, dass ab 2010 eine Grundförderung für das Engagement der Vereine eingeplant wird. Dazu erarbeitet eine Gruppe, bestehend aus Fraktionsmitgliedern, Mitgliedern der Wählergruppe und Vereinsvertretern eine einheitliche Richtlinie, die als Diskussionsgrundlage für die Ausschüsse und Gemeindevertretung dienen soll.

 

Wir laden an dieser Stelle alle Interessierten ein, sich an der Diskussion zu beteiligen.

 

Steffen Adam, Fraktionssprecher

SeniorenInnen aus Heinersdorf und Behlendorf feierten gemeinsam mit Ortsbeirat

(29.12.2008)  

Zur traditionellen Weihnachtsfeier des Ortsteils Heinersdorf hatte Ortsvorsteher Steffen Adam am Freitag vor dem vierten Advent geladen. Im weihnachtlich eingerichteten Saal im Haus am Park erwartete die Seniorinnen und Senioren ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Überraschungen.

 

Zum Einstieg vor dem Kaffeetrinken sangen alle unter der Leitung von Regina Funke Weihnachtslieder. Durch die fleißigen Helferinnen des Haus am Park wurde dann die Kaffeetafel eröffnet. Viele lobten den Kuchen der Landbäckerei Schlabitz, die wieder eine bunte Vielfalt ihrer Angebote präsentierte.

 

Nach dem Kaffee wurde das Tanzbein geschwungen. Willi Kammer kennt die musikalischen Vorlieben der Seniorinnen und Senioren und so blieb die Tanzfläche nicht lange leer.

 

Einen weiteren Programmpunkt gestaltete der Jugendclub Heinersdorf. Mit Weihnachtsliedern, begleitet auf der Gitarre von Regina Funke, und Gedichten zeigten die jungen Mädchen, dass sie nicht nur modernes Liedgut singen können. Der Höhepunkt waren dann aber zwei Tänze, die die Mädchen wöchentlich in der Sporthalle unter der Leitung von Maria Müllerke im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft „Tanzen" einübten. Eine schöne Verbindung von Tradition und Moderne.

 

Kurz vor dem reichhaltigen Abendessen präsentierte das Kulturzentrum ihre jungen Künstler mit zwei Musikstücken. Jeder spielte ein Instrument und sang dazu. Jörg Kinne hatte diese „Band" zusammengestellt und mit ihnen geübt. Die Seniorenweihnachtsfeier war sozusagen die Premiere.

 

Ortsvorsteher Steffen Adam war ebenso begeistert wie die Seniorinnen und Senioren. Er bedankte sich bei den Kindern und Jugendlichen des Jugendclubs und des Kulturzentrums mit einer Einladung ins Kino und machte deutlich, dass er sich keine Sorgen um die Jugend im Dorf mache: „So viele Talente und engagierte Jugendliche hatten wir schon lange nicht mehr im Dorf."

 

Im Anschluss wurde dann das Buffet „gestürmt". In diesem Jahr hatte das Team vom Eiscafé Tiffanny das Abendessen zubereitet und die Senioren waren von der Vielfalt und der Menge begeistert.

 

Nach ein paar weiteren Tanzrunden verabschiedeten sich die ersten Seniorinnen und Senioren in Richtung „Heimat". Als kleines Geschenk erhielten sie eine Tüte mit einer Plätzchenmischung, die die Kinder und Erzieherinnen der Kita gebacken hatten. Die Tüten dazu entstanden am Bastelnachmittag im Jugendclub.

 

Die Freiwillige Feuerwehr stellte einen Fahrdienst zur Verfügung und so endete die Seniorenweihnachtsfeier im Jahr 2008 für den einen oder anderen im Feuerwehrauto.

 

In diesem Jahr wird die Weihnachtsfeier am 18. Dezember 2009 stattfinden. Also vormerken!

 

Ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung der Seniorenweihnachtsfeier:

 

  • Team „Haus am Park"
  • Regina Funke
  • Eveline Lilienthal und die Tanz-AG im Jugendclub Heinersdorf
  • Jörg Kinne und die Kinder des Kulturzentrums Heinersdorf
  • Dieter Schäper und die Freiwillige Feuerwehr Heinersdorf
  • Erzieherinnen und Kinder der Kita Heinersdorf
  • Willi Kammer
  • Landbäckerei Schlabitz
  • Ute Durotin und ihr Team vom Eiscafé Tiffanny.

 

An dieser Stelle möchte ich mich auch bei den zahlreichen Seniorinnen und Senioren bedanken, die sich für diese Feier bei mir bedankt haben. Es tut gut, wenn man als Kommunalpolitiker auch mal ein Dankeschön gesagt bekommt. Ich werde den Dank auch an die Mitglieder im Ortsbeirat weitergeben und hier vor allem an Jane Gersdorf, die mich beim Programm und mit ihrer Anwesenheit unterstützte.

 

Steffen Adam

Ortsvorsteher

 

 

 

Informationen der Fraktion "Aktive Bürger" in der Gemeindevertretung Steinhöfel

(20.11.2008)  

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner in den Ortsteilen der Gemeinde Steinhöfel,

 

an dieser Stelle möchte sich die Wählergruppe „Aktive Bürger" für die 1.120 Stimmen aus den Ortsteilen bedanken.

 

Nach der Kommunalwahl am 28. September sind von den zehn Kandidaten drei in die Gemeindevertretung gewählt worden. Neben Ursula Seefried, die bereits in der vergangenen Gemeindevertretung Mitglied war, sind Steffen Adam und Dr. Harald Breitenstein über die Liste der Aktiven Bürger neu in die Gemeindevertretung gewählt worden.

 

Vor der ersten (konstituierenden) Sitzung der Gemeindevertretung am 23. Oktober in Demnitz schlossen sich Matthias Mielenz und Wolfgang Budack, die als Einzelkandidaten angetreten waren, der Fraktion „Aktive Bürger" an. Mit fünf Mitgliedern sind die Aktiven Bürger die zweitstärkste Fraktion.

 

Zur Wahl des Vorsitzenden der Gemeindvertretung stellte die Fraktion keinen eigenen Kandidaten, da die stärkste Fraktion dafür natürlich das Vorrecht hat. Dies ist zwar nicht in der Kommunalverfassung vorgeschrieben, doch aber ein „ungeschriebenes Gesetz" im parlamentarischen Umgang. Das übliche Prozedere bei der Besetzung der Stellvertreter fand dann leider keine Anwendung. Mit der Mehrheit aus den Fraktionen „Wir für unsere Dörfer" und „Die Linke" wurden auch die Stellvertreter aus der stärksten Fraktion gewählt.

 

Die Besetzung der Ausschüsse folgte dann einem vorgegebenen Verfahren, das sich an der Zahl der Mitglieder der Fraktionen richtet. Die Fraktion „Aktive Bürger" ist mit folgenden Abgeordneten in den Ausschüssen vertreten:

 

Hauptausschuss:                  Dr. Harald Breitenstein 
                                          (Stellvertreter: Wolfgang Budack)

Finanzausschuss:                 Steffen Adam 
                                          (Stellvertreterin: Ursula Seefried)

Bauausschuss:                     Wolfgang Budack 
                                          (Stellvertreterin: Ursula Seefried)

Sozialausschuss:                  Matthias Mielenz 
                                          (Stellvertreter: Steffen Adam)

 

Nach einem ebenfalls vorgeschriebenen Verfahren stellt die Fraktion „Aktive Bürger" den Vorsitz im Bauausschuss. Mit Wolfgang Budack übernimmt ein erfahrener Gemeindevertreter dieses Amt.

 

Auf Antrag der Fraktion „Aktive Bürger" beschäftigte sich die Gemeindevertretung nochmals mit der Bestandssicherung des Schlosses in Heinersdorf. Auf Grund fachlich fundierter Ausführungen von zwei Fachleuten des Landes Brandenburg wurde die Notwendigkeit der Erhaltungsarbeiten von der Gemeindevertretung nochmals intensiv abgewägt und anschließend mehrheitlich dem Fördermittelantrag zu gestimmt. Leider konnte die Fraktion „Die Linke" nicht überzeugt werden, so dass am Ende zwei Gegenstimmen zu verbuchen waren.

 

In loser Reihenfolge wird die Fraktion „Aktive Bürger" an dieser Stelle über ihre Arbeit in der Gemeindevertretung Steinhöfel berichten.

 

Alle "Aktiven Bürger" werden, wie angekündigt, weiterhin an Ihren Zielen arbeiten und insbesondere das Zusammenwachsen der Gesamtgemeinde im Auge behalten. Sie sind herzlich dazu eingeladen, daran mitzuwirken.

 

 

Steffen Adam, Fraktionssprecher

„Lebendiges Miteinander im Dorf“ - IdeenCafe in Heinersdorf am 6.11.08

(20.11.2008)  

In Heinersdorf waren etwa 35 Bürger/innen aus dem Dorf und aus anderen Ortsteilen (Behlendorf, Schönfelde, Hasenfelde) anwesend. Darunter der komplette Ortsbeirat, Vertreter von Vereinen und Initiativen (Blau-Weiss Heinersdorf, SG Gymnastik, Freundeskreis Sauerorgel, Tanz AG, Bastel AG, ...), der Bürgermeister der Gemeinde Steinhöfel, Senioren, Jugendliche, die Mitarbeiterin des Jugendclubs, eine Mitarbeiterin der Kita und der Gemeindebibliothek, die beiden Pfarrer, ...auch hier waren Bürger aus verschiedenen Altersgruppen vertreten. Zunächst mussten noch Stühle rangeschafft werden, die vorbereiteten reichten nicht aus.

Wie schon an dem Abend zuvor in Hasenfelde dauerte es auch in Heinersdorf nicht lange, bis bei Getränken und Häppchen im „IdeenCafe" intensiv diskutiert wurde. Die Fragen waren dieselben wie in Hasenfelde. Für Heinersdorf hatten wir noch zusätzlich eine Frage zum Thema „Grundschule" vorbereitet, da in den Vorgesprächen und Vorbereitungen sich dieses Thema für Heinersdorfer Eltern  als sehr wichtig „und brennend" herauskristallisierte.

Mit Stiften wurden die wesentlichsten diskutierten Punkte auf den Tischdecken (aus Papier) festgehalten. Nach ca. 30 min wurde gewechselt und es konnte an einem anderen Tisch an einer anderen Frage mit anderen Leuten diskutiert werden. Manche sind aber auch sitzen geblieben, wollten an dem Thema weiterdiskutieren, und haben das mit den Dazugekommenen getan.

Nach den beiden Diskussionsrunden waren die Tischdecken vollgeschrieben mit einer unglaublichen Fülle an Ideen. Auf den farbigen Moderationskarten standen folgende zentralen Punkte:


Uns ärgert, dass ...
Angebote und Veranstaltungen nicht genug angenommen werden; die Nichtnutzung und der Verfall des Schlosses; für die Generation 18+ zu wenig Angebote vorhanden sind; es für Kinder generell zu wenig Spielplätze gibt; die Kommunikation mit der Schule schwierig ist; die Schule nicht die Rolle einnimmt, die sich viele, insbesondere Eltern, wünschen; die Senioren keinen Raum haben für ihre Treffen; die Trägheit einiger bzw. vieler; man nicht mehr alle kennt; dass der Hortspielplatz nicht öffentlich zugängig ist; immer die gleichen aktiv sind; Vandalismus im Ort; die lebendige Gemeinschaft fehlt.


Wir wollen dafür sorgen, dass
... es Bänke und einen Spielplatz für die Kinder und Jugendlichen gibt; es Informationstafeln für die Veranstaltungen im Ort gibt; es einen Verantwortlichen für die Senioren gibt; die Senioren das Gefühl haben, gebraucht zu werden; die Bürger ihre Kinder wieder gern in unsere Schule schicken; der Jugendclub auch am Wochenende offen ist; der Hortspielplatz besser genutzt wird; es einen Shuttlebus am Wochenende gibt; sich die Schule mehr öffnet; es einen attraktiven Spielplatz in Heinersdorf gibt, der Familien anzieht (z.B. in der Nähe des Radweges, z.B. ein Bauspielplatz oder ähnliches); alle Vereine und Aktiven mehr zusammen arbeiten; es weitere gemeinsame (Dorf)Höhepunkte gibt; es eine sinnvolle Nutzung des Schlosses gibt; es gelingt, die Bürger für das Schloss zu mobilisieren; ein Verein/Dachverband etc. zum Erhalt des Schlosses gegründet wird; sich alle Senioren hier im Ort wohlfühlen; es ein „Wir"-Gefühl in Heinersdorf gibt.


Wir brauchen Hilfe bei
... der Einrichtung eines Urnenfeldes in Heinersdorf; dem Wachsen des „Wir"-Gefühles im Ort; der Organisation eines IdeenCafes (oder einer anderen gemeinsamen Veranstaltung) mit der Schule; der Kommunikation mit der Schule; der Kontaktaufnahme mit der Gemeindeverwaltung wegen des Schlosses; der Beaufsichtigung für einen Spielplatz; der Koordination eines Seniorenvereins; der Suche nach einer Person/einem Verein, der Fördermöglichkeiten für das Schloss recherchiert; bei der konkreten Konzeptionserstellung für das Schloss; bei der Zuarbeit für eine Broschüre mit allen Heinersdorfer Angeboten für Neubürger; bei den Finanzen (generell).


Außerdem denken wir, dass
... ein „Waldemarfest" nicht schlecht wäre; bei gutem Willen auf beiden Seiten die Probleme mit der Schule lösbar sind; es genügend Angebote (für alle) gibt; es eigentlich Räume in Heinersdorf gibt (z.B. Kulturzentrum), die vielfältig genutzt werden könnten; an das Ausstellungsprojekt von Doris Koch mit den Jugendlichen angeknüpft werden sollte; ein Oma- und Opa-Dienst für Familien gut wäre; eine Themenfindung (für Veranstaltungen) durch die Senioren nötig wäre; immer die Frage im Raum steht: „Wer macht das?"; Angebote für die ganze Familie fehlen; ein Spielplatz in Heinersdorf fehlt.


Schön wäre, wenn wir folgendes ändern könnten
... dass die Angebote wahrgenommen werden, ohne Ausreden; das  Dorf schöner gestalten; mehr Interesse am Gemeinwesen wecken könnten; eine Mischung aus Eigen- und Fremdnutzung beim Schloss; wenn wir einen Anfang machen könnten beim Schloss; den Egoismus und das Desinteresse lösen könnten; wenn sich mehr gegen Rechtsextremismus engagieren; die Bürger ein „Wir"- Gefühl entwickeln; eine öffentliche Nutzung des Hortspiel-platzes möglich wäre; sich mehr Jugendliche in die Vereine integrieren; es mehr Wert-schätzung  von Engagierten gäbe; wenn es offene Gespräche mit der Schule gäbe; wenn Jugendliche am Wochenende mehr Möglichkeiten hätten; es einen Fonds für die Anerkennung von Ehrenamt geben würde.

Nach dieser Runde wurden auch in Heinersdorf Nägel mit Köpfen gemacht und Aktivitäten bzw. Verantwortlichkeiten benannt:

  • Das Schloss nutzen: mit kleinen Veranstaltungen (z.B. wie am 13.12.!!) einfach anfangen! Beteiligung z.B. bei der „Langen Nacht der Museen" oder beim "Tag des offenen Denkmals" 2009 mit Führungen, Erzählungen über die Geschichte des Schlosses (z.B. nach 1945 - Herr Hunka weiß viel!), bei diesen Veranstaltungen Geld/Spenden sammeln, die Einwohner einbeziehen; eine Versammlung mit ,Sachkundigen einberufen und informieren (Brandenburgische Schlössergesellschaft)

    - schon an Aktivität geplant: am 13.12. findet eine Besichtigung des Schlosses (mit Kaffee, Kuchen und Plätzchen) statt, organisiert vom Ortsbeirat; Herr Funke und Herr Adam machen eine Führung durch das Schloss, dabei wird ein Eintritt dafür als Spende genommen. Bei der Gründung des Fördervereins für die Steinhöfeler Kirche am 7.11. wurden die entsprechenden sachkundigen Menschen für eine Veranstaltung in Heinersdorf angefragt (Pfr.in und Pfr. Schönfeld, Herr Funke). In der Gemeindeverwaltung ist eine Broschüre über das Schloss Heinersdorf von Sibylle Badstübner-Gröger erhältlich.
    Beteiligte: Hr. Hunka, Fr. Seefried, Hr. Schieck, Fr. Gersdorf, Fr. Moser, Ortsbeirat und Herr Funke

  • Ein „Waldemarfest" organisieren: ein „Festkomitee" soll gegründet werden und sich im „Falschen Waldemar" vorstellen. Der günstigste Termin muss noch geklärt werden (Herr Funke), evtl. ist auch eine Verknüpfung mit dem bisherigen Dorffest sinnvoll. Oder: beim Dorffest jedes Jahr einen Schwerpunkt zum Thema „Waldemar". Wichtig jedenfalls: Bezug zur Geschichte schaffen,
    Beteiligte: Fr. Hunka, Hr. Krause, Familie Lehmann, Steffen Adam, Pfrin. u. Pfr. Schönfeld, Fr. Weidner....und viele andere

  • Offene Gespräche mit der Schule: Viele der Anwesenden wünschen sich mehr Kommunikation und Beteiligung mit/durch die Grundschule. Die schwierige Situation der Lehrerinnen in der Schule, die oft von weiter her zum Unterricht „anreisen", nicht in Heinersdorf wohnen und deshalb auch wenig Bezug zum Dorf haben, wurde anerkannt. Es soll in gemeinsamen Gesprächen mit der Schule eine gemeinsame Veranstaltung mit allen Interessierten, die eine Verbesserung der Situation anstreben, durchgeführt werden und vielleicht ein IdeenCafe, eine Zukunftswerkstatt oder ähnliches organisiert werden.
    Erste Schritte: Gespräch mit der Schulleitung und den Lehrerinnen, Elternkonferenz und weiteren Interessierten (mit Unterstützung durch die RAA Brandenburg); Vorabsprachen führen, einen möglichen Termin verabreden; die Angebote der Akteure in Heinersdorf in der Lehrerkonferenz vorstellen (St. Adam - Pfr.in Schönfeld vereinbart Termin mit der Lehrer-
    konferenz); Senioren anwerben, die die eine oder andere Arbeitsgemeinschaft in der Schule anbieten können/wollen; Quartiere für die Begegnung mit polnischen Lehrer/innen aus der Partnerstadt zur Verfügung stellen (Schönfeld/Lehmann/Dr. Breitenstein);
    Beteiligte: Elternkonferenz, RAA Brandenburg, Fr. Moser, Hr. Adam

Zum Schluss wurde auch in Heinersdorf bereits ein weiterer Termin vereinbart, bei dem dann beleuchtet werden soll, was seit dem IdeenCafe gelaufen ist, was es Neues gibt, wo es neu oder wieder klemmt, wo sich was vielleicht gelöst oder entspannt hat......

 

Zu diesem Termin am 18.2.2009 um 19.30 Uhr (im Kulturzentrum) sind ebenfalls wieder alle interessierten Bürger eingeladen, das Begonnene fortzuführen und zu unterstützen!!

G. Moser

 

Ortsvorsteher für Heinersdorf und Behlendorf gewählt

(06.11.2008)

Am 5. November 2008 führte der Ortsbeirat die verschobene Wahl des Ortsvorstehers durch.

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Foto zu Meldung: Ortsvorsteher für Heinersdorf und Behlendorf gewählt

Arbeitseinsatz des Vereins "pro Behlendorf e.V."

(06.11.2008)  

Früher nannte man es Subbotnik, heute Arbeitseinsatz.

Sinn und Zweck sind jedoch derselbe.

 

Unter dem Motto „Unser Dorf soll schöner werden" wurden diese Subbotniks organisiert.

 

Unser Verein „pro Behlendorf e.V." organisierte am 11. Oktober den 1. Arbeitseinsatz

an der Badestelle Behlendorf, um unseren kleinen Ort schöner zu gestalten. Also wie gesagt, derselbe Zweck.

 

Wir freuten uns sehr, dass 22 Einwohner/Innen und viele Kinder dem Aufruf folgten und tatkräftig Hand anlegten.

 

Es wurde mit der Gestaltung des Strandbereiches begonnen.

Parkmöglichkeiten müssen geschaffen werden, um die Ortslage von parkenden Autos zu entlasten.

 

Sobald das Wetter es im Frühjahr zulässt, werden wir weiter an der Attraktivität der Badestelle und unseres Ortes arbeiten.

 

Ein herzliches Dankeschön den fleißigen Helfern.

Allen Einwohnern wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2009.

 

Mona Seefried

Vorsitzende

Foto zu Meldung: Arbeitseinsatz des Vereins "pro Behlendorf e.V."

Seniorennachmittag in Heinersdorf

(06.11.2008) Am 20. Oktober stellten sich Mitglieder des Ortsbeirates beim traditionellen Seniorennachmittag in der Heinersdorfer Feuerwehr vor. So nahmen Steffen Adam, Jane Gersdorf und Ursula Seefried an der Gesprächsrunde mit Senioren aus Heinersdorf und Behlendorf teil.

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Foto zu Meldung: Seniorennachmittag in Heinersdorf

Jahresrückblick 2008 des Reit- und Fahrvereins Gutshof Behlendorf

(06.11.2008)  

Ein ereignisreiches Jahr liegt wieder hinter uns. Ein Event folgte dem anderen.

Das Heinersdorfer Parkturnier vom  15.- 17. August war auch für unsere Vereinsmitglieder sehr erfolgreich und erfüllt uns mit Stolz.

[weitere Informationen]

Foto zu Meldung: Jahresrückblick 2008 des Reit- und Fahrvereins Gutshof Behlendorf

Herbstlicher Singe-Tanznachmittag in Heinersdorf

(23.10.2008)  

Rund 40 Frauen und Männer aus Heinersdorf, Behlendorf und Tempelberg folgten der Einladung des Ortsbürgermeisters und der Sangesfreunde Heinersdorf.

 

Im herbstlich dekorierten Saal im Haus am Park begann der Nachmittag mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken, dass musikalisch durch Herr Kammer begleitet wurde. Anschließend verteilte Frau Funke Liederhefte mit Herbst- und Jagdliedern und stimmte gleich zum ersten Lied an. Singen und Tanz wechselte sich dann den ganzen Nachmittag ab.

 

Einen kulturellen Höhepunkt hatte dann noch der Jugendclub parat. Die Arbeitsgemeinschaft Tanzen unter Leitung von Maria Müllerke und Eveline Lilienthal trug Herbstgedichte vor, sangen Lieder vom Käfer Karl und den lieben Nachbarn und zeigten zum Schluss zwei einstudierte Tänze.

 

An dieser Stelle sein ein Dankeschön gesagt an:

 

  • das Team des Haus am Park für das hersbtliche Schmücken und die Betreuung
  • Herrn Kammer, für die musikalische Umrahmung des Nachmittags
  • Frau Funke, für die Leitung und Organisation des gemeinsamen Singens
  • die Mädchen der Arbeitsgemeinschaft Tanzen aus dem Heinersdorfer Jugendclub und Frau Lilienthal für die Gestaltung des Programms

 

Der nächste Tanz- und Singenachmittag wird dann wieder im Frühjahr stattfinden.

 

Steffen Adam

 

 

Ortsbeirat Heinersdorf konstituierte sich

(23.10.2008)  

Am 14. Oktober trafen sich die neugewählten Mitglieder des Ortsbeirates Heinersdorf im Speiseraum der Grundschule zur ersten Sitzung nach der Wahl. Erfreulich ist, dass nach fünf Jahren Unterbesetzung, die durch eine Fehlinformation der damaligen Wahlleiterin entstanden ist, nun wieder der Ortsbeirat mit fünf Mitgliedern komplett ist.

 

Zu den Mitgliedern des Ortsbeirates zählen: Steffen Adam (ehemaliger Ortsbürgermeister), Ursula Seefried, Jane Gersdorf, Dr. Harald Breitenstein und Henri Krause.

 

Zum ersten Tagesordnungspunkt, der Wahl des Ortsvorstehers, kam es es nicht, da der Ortsbeirat diesen von der Tagesordnung nahm. Hintergrund war, dass niemand der gewählten Ortsbeiratsmitglieder bereit war, dieses Amt zu übernehmen. Und dies war auf die Erfahrungen zurückzuführen, die in der vergangenen Wahlperiode gemacht wurden. Häufig wurde der Ortsbeirat in entscheidenden Fragen nicht gehört oder es wurde sogar anders entschieden. Dabei hat nach der Gemeindeordnung ein Ortsbeirat durchaus auch Entscheidungsbefugnisse. So zum Beispiel bei der Festlegung der Reihenfolge von Investitionen im Ortsteil, deren Bedeutung nicht über die Ortsteilgrenze hinaus geht. Auch war es dem damaligen Ortsbürgermeister nicht gelungen, den Einwohnerinnen und Einwohnern in Heinersdorf und Behlendorf zu vermitteln, wo die Verantwortlichkeit für fehlende Investitionen wirklich liegt. Die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger konnte der Ortsbeirat auch deshalb oft nicht erfüllen, da es an Unterstützung aus der Bevölkerung fehlte. Diese wieder zu aktivieren wird ein Ziel der künftigen Arbeit der Ortsbeiratsmitglieder sein. Und verständigten sich die neugewählten Mitglieder des Ortsbeirates dazu am 5. November 2008 einen erneuten Anlauf zu nehmen, eine Ortsvorsteherin oder einen Ortsvorsteher zu wählen.

 

Weitere Punkte die beraten wurden:

 

Festkomitee „Parkfest 2009"

 

Auf Anregung von Ines Weidner von der SG Gymnastik Heinersdorf wird der Ortsbeirat künftig im Festkomitee durch Henri Krause und Steffen Adam vertreten sein. Die nächste Sitzung des Festkomitees findet am 11. November 2009 um 19.30 Uhr in den Räumen der freiwilligen Feuerwehr statt.

 

Winterdienst

 

Der Ortsbeirat wird in Zusammenarbeit mit dem Bauamt der Gemeinde eine Möglichkeit finden, dass Anlieger den Streusand aus dem Winterdienst im Frühjahr über die Gemeinde entsorgen lassen können. Entsprechende Veröffentlichungen dazu erfolgen rechtzeitig im Amtsblatt.

 

Investitionen 2009 im Ortsteil Heinersdorf

 

Der Ortsbeirat hat zu notwendigen Investitionen im Ortsteil beraten. Folgende Investitionen sollen 2009 verwirklicht werden:

 

Mit überörtlicher Bedeutung:

 

  • Verkehrsberuhigung B 5 (Ortsmitte)
  • Sanierung Grundschule Heinersdorf (Sanitäranlagen)
  • Schloss (Sanierung Dach)

 

Örtlicher Bedeutung:

 

  • Straßenbeleuchtung (5 Leuchtpunkte) Ahornring (Straße der Republik bis Hauptstraße)
  • Radweg Behlendorf (Seestraße bis Müncheberger Weg)
  • Sanierung Wohnblock Straße der Republik 11a-c

 

Ausstellung zur Geschichte von Heinersdorf

 

Steffen Adam und Henri Krause informierten den Ortsbeirat zum aktuellen Stand der Ausstellung. Bisher wurden alle vorhandenen Ausstellungstafeln digitalisiert und ein neues Konzept zur Darstellung der Geschichte erarbeitet. Dieses orientiert sich an dem zeitlichen Ablauf und nicht wie bisher an Themen. Der Eingangsbereich wurde mit neuen Platten fertig gestellt und derzeit wird zur Übersicht ein Zeitstrahl mit den wichtigsten Ereignissen in Heinersdorf angebracht. Anschließend wird die Ausstellung Zeitepoche für Zeitepoche fortgeführt. Ein spezieller Bereich soll den Heinersdorfer Vereinen die Möglichkeit geben, ihre Geschichte zu präsentieren.

 

Seniorenweihnachtsfeier

 

Der Ortsbeirat hat festgelegt, dass die diesjährige Seniorenweihnachtsfeier am 19. Dezember 2008 von 14.00 bis 20.00 Uhr im Haus am Park stattfindet. Entsprechende Einladungen erfolgen noch.

 

Unterstützung des Sportlerballs

 

Der Ortsbeirat empfiehlt der Gemeindevertretung, den am 6. Dezember 2008 stattfindenden Sportlerball der Heinersdorfer Vereine mit 250,00 Euro zu unterstützen.

 

Sitzungen des Ortsbeirates

 

Der Ortsbeirat hat die Termine der komenden Sitzungen festgelegt:

 

  • 2. Sitzung: 05.11.2008 - 18.30 Uhr (Grundschule Heinersdorf)
  • 3. Sitzung: 14.01.2009 - 19.00 Uhr (Bibliothek)
  • 4. Sitzung: 24.03.2009 - 19.00 Uhr (Kulturzentrum)
  • 5. Sitzung: 09.06.2009 - 19.00 Uhr (Schinkelhof Behlendorf)
  • 6. Sitzung: 13.10.2009 - 19.00 Uhr (Freiwillige Feuerwehr Heinersdorf)
  • 7. Sitzung: 08.12.2009 - 19.00 Uhr (Brennereikeller)

 

 

Was 'n das für'n Teil?

(31.07.2008)  

Das Teil ist eine Stele, ein freistehendes säulenartiges Denkmal.

Unsere Stele befindet sich kurz hinter dem Ortsausgang von Heinersdorf an der Landstraße nach Fürstenwalde, dort, wo der Feldweg zur Tempelberger Mühle abzweigt.

Sie ist ein Geschenk des Fürstenwalder Holzbildhauers Steffen Böttger an unsere Gemeinde und wurde aus einem sehr haltbaren Robinienstamm herausgearbeitet.

Als Herr Böttger davon erfuhr, dass einer der vielen Jacobswege, auf denen Pilger ganz Europas ins spanische Santiago de Compostela wandern können, künftig durch Dörfer unserer Gemeinde führt, nämlich aus Richtung Frankfurt (Oder) durch Arensdorf, Hasenfelde, Heinersdorf und Tempelberg weiter nach Müncheberg, kam ihm die Idee, dafür Wegweiser zu schnitzen.

Am oberen Ende der Stele sieht man eine Kamm-Muschel. Die Muschelart, die der Shell-Konzern schon seit über 100 Jahren, aus welchen Gründen auch immer, als Firmenlogo nutzt und die wir von Tankstellen kennen.

Die Kamm-Muschel hat mehrere Vertiefungen, die strahlenförmig aus einem Punkt herauslaufen bzw. in umgekehrter Richtung vom Muschelrand auf diesen Punkt zulaufen.

Und deswegen wurde sie auch zum Symbol der Jacobspilger. Weil man eben auf vielen Wegen und aus drei Himmelsrichtungen nach Santiago de Compostela pilgern kann, strahlenförmig.

Dank an Herrn Böttger für dieses Wegzeichen!

Und nun warten wir voll Hochachtung auf die ersten Pilger. Von der Stele am Mühlenweg sind es ja nur noch knapp 2.500 km bis zum Ziel in Spanien.


W. Funke


Foto: M. Henning

Foto zu Meldung: Was 'n das für'n Teil?

 
 
 
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