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Jänickendorf

Jänickendorf

Die genaue Jahreszahl für die Gründung von Jänickendorf kennen wir nicht. Es gibt aber Hinweise, dass das Dorf in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts in der Form eines Angerdorfes angelegt worden ist. Die Ersterwähnung von „Jänkendorff, Jankindorp, Jenkendorff“, dem heutigen Jänickendorf, erfolgte 1354 in einem Rechtsstreit zwischen dem Markgrafen Ludwig dem Römer und dem Bischoff Heinrich von Lebus.

Die Jänickendorfer Kirche, ein beeindruckender Bau aus Feldstein, ist vermutlich vor 1285 entstanden. Die Dorfkirche prägt das gesamte Dorfbild. In der oberen Etage ist eine Dauerausstellung zur Dorfgeschichte zu besichtigen. Es kann nach Absprache mit dem Ortsvorsteher eine Besichtigung vereinbart werden (Tel. 033637-3370).

Unser Dorf und jetziger Ortsteil der Gemeinde Steinhöfel war immer ein Bauerndorf und demzufolge von der Landwirtschaft geprägt. Das Dorf hatte in früheren Jahrhunderten einen erblichen Lokator, einen Dorfschultzen oder Schulheiß, dem das Amt oblag, Streitigkeiten zu schlichten.

Jänickendorf durchlebte wie viele Dörfer eine wechselvolle Geschichte. Berüchtigte Raubzüge im Mittelalter oder verheerende Kriege in jüngerer Zeit hatten schwere Verluste und Verwüstungen zur Folge. Die Bodenreform 1945 war solch ein tiefer Einschnitt in die vorhandenen Strukturen eines Bauerndorfes. Die Folgen waren erniedrigend und verheerend für die Bauern. Bis zum Jahre 1998 war das Dorf geprägt vom Betrieb der vormals „LPG“, dann „Agrargenossenschaft“, deren Schließung dann Ende des Jahres erfolgte.

Jänickendorf hat sich nach der politischen Wende 1989 zu einem ansehnlichen, sauberen Ortsteil entwickelt. Zahlreiche Neubauten verschönern unser Dorf, eine wunderbare Dorfstraße sowie moderne Straßenbeleuchtung, Abwasseranschlüsse u. a. tragen zur enormen Verbesserung des Dorflebens bei. Ein reges kulturelles Leben für Alt und Jung findet bei uns im Ort großen Zuspruch und versetzt so manchen Gast ins Staunen.

Der Europaradweg führt aus Richtung Fürstenwalde-Trebus nach Jänickendorf mit Verlauf des Radweges in Richtung „Neue Mühle“ – Maxsee – nach Kienbaum. Heute ist unser Dorf für jeden Wanderer, Radfahrer sowie Anhänger anderer sportlicher Betätigungen ein lohnendes Ziel. Die Ruhe und die Natur sind das wahre Paradies für Pilzsammler. Leider haben wir zurzeit keine gastronomische Einrichtung, aber Rast kann jeder Besucher auf unserem schön einladenden Dorfplatz einlegen. In Jänickendorf sind per 31.05.2010   207 Einwohner zu Hause.

Wollen Sie mehr über unseren Ortsteil wissen? Ich stehe zu Auskünften immer bereit. Besuchen Sie uns, auch auf unserer Homepage www.jaenickendorf-online.de, wir würden uns freuen.

Norbert Jungbluth
Ortsvorsteher

Am Dorfring 2


Veranstaltungen

15.07.2017
 

Aktuelle Meldungen

„Benny“ ist da!

(01.12.2014)

„Benny“ ist ein blauer Federelefant, der jetzt unseren Spielplatz im Ortsteil Jänickendorf bereichert.

Aufgestellt wurde er von den jungen Vätern Thomas Witte und Ricky Strauß. Paul und Lina Witte sowie Tessa Strauß haben ihn auch gleich ausprobiert.

„Benny“ wurde vom Festkomitee Jänickendorf für die lieben Kleinen gesponsert. Dafür herzlichen Dank!

Der Spielplatz in unserem Ortsteil wird sehr gut angenommen.

Mit „Benny“ ist er noch attraktiver geworden – fast wie ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk!

 

Susi

 

Foto zu Meldung: „Benny“ ist da!

„Das Beste unserer Feste“

(18.07.2011)

Das war das Motto unseres Dorffestes am 9. Juli 2011 in Jänickendorf.

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Festkomitees im Jahre 2010 gestalteten wir 10 Bilder, die das Beste der Feste widerspiegelten (Bayernfest, Countryfest, Fischerfest, Drachenfest, Kartoffelfest, Karibische Nacht, Herbstfest, Bauernfest, Kürbisfest, Kaninchenfest).

Ein Programm wurde so gestaltet, dass es an die Feste erinnern sollte.

Der Schmuck und die Dekoration verleihen Wohlfühlklima und sind uns sehr wichtig.

Die abwechslungsreichen Darbietungen garantierten Spannung.

Es war sehr heiß, da haben wir kräftig beim Vorbereiten und Feiern geschwitzt, obwohl es auch noch ein bisschen regnete.

Höhepunkt des Abends waren natürlich unsere „Jänickendorfer Herzbuben“, die für Stimmung sorgten.

Das Büfett aus selbstgebackenen Kuchen war wieder eine Augenweide. Vielen Dank an die fleißigen Bäckerinnen.

Unser Dank gilt aber auch allen Beteiligten, die mithalfen, das Fest vorzubereiten und durchzuführen.

Es hat uns sehr viel Freude bereitet, so viele Gäste begrüßen zu können.

 

Bis zum nächsten Mal.

 

Im Namen des Festkomitees

 

R. Wels

 

Foto: H. Ringk

Foto zu Meldung: „Das Beste unserer Feste“

"Das Beste unserer Feste"

(04.04.2011)

Liebe Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste,

 

Sonnabend, den 9. Juli 2011, merkt Euch bitte gut.

 

Jänickendorf feiert dann wieder ein Riesenfest! - in diesem Jahr unter dem Motto

 

Das Beste unserer Feste

 

Im vorigen Jahr hatten wir 10-jähriges Bestehen des Festkomitees. Deshalb werden wir zehn verschiedene Bilder aus vergangenen Jahren zusammenstellen (z. B. Bayrisches Fest, Fischerfest, Drachenfest, Kartoffelfest, Countryfest, Bauernfest usw.).

Wir sind fleißig beim Vorbereiten und wünschen uns nur schönstes Wetter.

Gute Laune und sicherlich Aufregung werden vorhanden sein.

Kommt uns besuchen! Wir freuen uns auf Euch!

 

Näheres im „Falschen Waldemar“ Ausgabe Juni oder Juli.

 

N. Jungbluth und das Festkomitee

 

 

Jänickendorf hat ein neues „Wahrzeichen“

(28.02.2011)

Liebe Mitbürger, werte Gäste unseres Ortes!

 

Für keinen zu übersehen: Jänickendorf hat ein neues „Wahrzeichen“!

Unser Festplatz hat endlich eine große Überdachung bekommen, lange von uns herbeigewünscht, nun zur Realität geworden, einfach großartig!

Unserem Wunsch, eine Möglichkeit zu schaffen, kulturelle Veranstaltungen unabhängig von Wettereinflüssen durchführen zu können, wurde von der Gemeinde entsprochen.

Dafür sagen wir Jänickendorfer „Danke“!

Liebe Mitbürger, ich möchte vor allem diejenigen würdigen und benennen, die in vielen Stunden des Aufbaus dieses Projektes so großartige Arbeit für unseren Ort in uneigennütziger Einsatzbereitschaft vollbracht haben. Ich hebe diese Leistung deswegen besonders hervor, weil der gesamte Aufbau der Überdachung in beispielloser korrekter Ausführung erfolgte!!!

Unser großes Danke richten wir an: Thomas Witte, Detlef Witte, Sebastian Wels, Stefan Wels, Harald Wels, Dörte Wels, Frank Broßmann, Birgit Broßmann, Rico Broßmann, Karsten Gog, André Borchardt, Tino Ludwig, Peter Wille, Norbert Kühl, Jan Abeling, Holger Bartsch, Heiner Ringk, Mathias Rosengart.

 

Ich glaube, dass wir stolz sein können, was für uns Mitbürger geschaffen wurde!

 

Norbert Jungbluth

Ortsvorsteher

 

Foto: Susann Binner

Foto zu Meldung: Jänickendorf hat ein neues „Wahrzeichen“

Karibische Nacht in Jänickendorf – 24.07.2010 – unvergesslich

(30.07.2010)

Das Motto für ein Fest zu finden, ist nicht schwer, es mit dem nötigen Inhalt zu füllen, aber sehr.

Hat man das Motto, gibt man sich wesentlich mehr Mühe.

Das Festkomitee legt großen Wert darauf, dass unsere Gäste sich wohl fühlen. Deshalb wird erhebliches Augenmerk auf das Ausschmücken und die Wohlfühlatmosphäre gelegt.

Das ist auch bei diesem Fest wieder bestens gelungen.

Wer an die Karibik denkt, möchte gerne heiße Tage und Nächte, kurze Röckchen. Aber man sollte nicht vergessen: es gibt auch Regenphasen.

Es war bei unserem Fest fast so, trotzdem hatten wir noch Glück, der Regen hörte auf.

Der karibische Sand auf dem Festplatz tanzte sich vielleicht jetzt noch besser.

Der absolute Höhepunkt in diesem Jahr war der Tanz unserer jungen Mädchen. Sie übten bei extremer Hitze immer erst abends, waren auch sehr aufgeregt, aber es kam bei allen fantastisch an.

Kokosnussweitwurf und Hula-Hoop bereiteten Freude. Auch der Auftritt der Samba-Kids und der Steinhöfeler Tanzgruppe waren äußerst sehenswert.

Eine Feuer-Erotik-Show begleitete uns bis in die Nacht.

Herzlichen Dank an unsere Sponsoren Panzer-Fun-Fahrschule und Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH.

Die fleißigen Kuchenbackprofis dürfen wir auch nicht vergessen.

Zur Karibik gehören natürlich auch Cocktails, also musste eine Bar her. Mühevoll opferten unsere Jungs so manche Stunde, um das Werk zu vollenden. Betrieben wurde sie vom Team der Gaststätte „Seeblick“ Trebus. Einfach lecker die Cocktails.

Ganz großer Dank gilt allen, die ihre wertvolle Zeit in ehrenamtlicher Arbeit opferten, um zum super Gelingen dieses Festes beizutragen. Es war Schwerstarbeit, aber toll.

Wie wird das Motto des nächsten Festes sein? Wir fangen schon an zu grübeln.

Aber jetzt feiern wir erst mal das 10jährige Bestehen unseres Festkomitees und fahren in den Spreewald.

Es grüßt alle lieben Gäste im Namen des Festkomitees

 

Dörte  

 

Ein Tag, der viel Freude bereitet hat!

(26.05.2010)

Rückblickend betrachtet, war die 6. Nacht der Museen ein überraschender Erfolg. Wir konnten 71 Besucher begrüßen, für uns ein sehr gutes Ergebnis, auf das wir stolz sind. Die Ausstellung zur Dorfgeschichte weckt stets neues Interesse. Ständig werden Darstellungen ergänzt, Dank von Schriften, Bildern, alten handwerklichen und Gebrauchsgegenständen, welche vor langer Zeit ihren Zweck erfüllten und heute oft vor allem jüngere Besucher in Erstaunen versetzen.

Die Dokumentation zum Thema 08.05.2010 – Ende des 2. Weltkrieges – fand ebenfalls Beachtung. Zu diesem Thema wurden zahlreiche Fragen gestellt. Erfreulich das Interesse von jüngeren Besuchern zu diesem Thema.

Ich möchte auf diesem Wege Personen danken, die mir Ausstellungsmaterial zur Verfügung gestellt haben, insbesondere Frau Eva Quast aus Buchholz, Herrn Dr. Klaus Ziedler aus Frankfurt sowie Herrn Johannes Ulbricht aus Fürstenwalde, um nur einige zu nennen.

Insbesondere danke ich den Mitgliedern des Festkomitees Frau Dörte Wels, Frau Christine Broßmann und allen Spendern. So wurde die kulinarische Versorgung wieder bestens gelöst. Ein besonderer Dank gilt Frau Carola Werner aus Beerfelde für die Unterstützung während der Ausstellung.

Ich möchte ebenfalls der Radwandergruppe „BUND“ aus Berkenbrück danken für den wiederholten Besuch unter der Leitung von Herrn Dr. Kirchhoff.

Allen Besuchern aus unseren Ortsteilen sage ich ebenfalls, verbunden mit erneuten Einladungen, Danke für Ihren Besuch in unserem schönen Jänickendorf.

 

Norbert Jungbluth

Ortsvorsteher

Ferienzeit und Osterfeuer in Jänickendorf

(19.04.2010)

Am Mittwoch, dem 31.03.2010, war unser erster Ferientag und dieser begann mit einer Fahrt in das Naturkundemuseum nach Berlin. Früh um 9.00 Uhr ging es mit dem Bus nach Fürstenwalde zum Bahnhof. Dort trafen wir uns mit den anderen Kindern aus unserer Gemeinde. Gemeinsam bestiegen wir den Zug nach Berlin. Als wir dort ankamen, teilten wir uns in zwei Gruppen. Einige von uns wollten ins Kino gehen. Wir anderen fuhren weiter ins Museum. Dort teilten wir uns in kleine Gruppen und erforschten das Museum. Es war sehr beeindruckend, was es da alles zu sehen gab: Die Skelette von den Dinosauriern und die ausgestopften Tiere sowie die Steine, die so schön anzusehen sind. Es war einfach super. Nach unserem Besuch im Museum machten wir noch einen Stopp bei MC D., weil wir alle großen Hunger hatten. Danach ging es nach Hause. Es war ein toller Tag. Aber das war noch nicht alles an interessanten Erlebnissen; denn am Samstag, dem 03.04.2010, folgte unser Osterfest. Erst wurde alles schön gemacht. Die Tische wurden mit Osternestern aus Moos und Süßem dekoriert. Um 17.00 Uhr ging es los, zuerst mit Spielen für die Kinder. Ob Eierlaufen, Sackhüpfen oder Büchsenwerfen, die Kinder waren mit voller Begeisterung dabei und mancher Erwachsene auch. Es gab kleine Überraschungen für unsere Kinder. Das Wetter war für uns günstig und alles lief gut ab. Für Essen und Trinken war auch gesorgt. Ob Eierstullen oder Bratwurst, alles schmeckte sehr gut. Um 19.00 Uhr wurde das Osterfeuer entzündet und wir setzten uns um das Feuer herum. Mit gemütlichen Plaudereien und etwas zum Trinken ließen wir das Fest ausklingen. Es war ein schöner Abend und der Dank gilt allen fleißigen Helfern aus Jänickendorf.

Da aber die Ferien noch nicht zu Ende waren, hatten wir noch eine weitere Fahrt geplant. Diese begann am 7. April. Es ging nach Eberswalde in den Zoo. Um 9.00 Uhr trafen wir uns in Fürstenwalde auf dem Bahnhof. Dann ging es los. Diesmal mussten wir mit zwei Zügen fahren, also umsteigen. In Eberswalde angekommen, liefen wir bis zum Markt und stiegen dort in den Bus zum Zoo. Dort gingen wir in kleinen Gruppen auf Entdeckungsreise. Dieser Zoo ist sehr schön, vor allem, weil man die Rehe aus der Hand füttern kann. Bei den Pinguinen erlebten wir die Fütterung und wir bekamen Informationen über diese Tiere. Das Löwengehege konnte man durch einen Tunnel unterqueren. Die Löwen waren durch eine Glaswand zu beobachten. Uns gefiel ein Löwenbaby sehr, das total verspielt war. Auch die vielen schönen Spielplätze lockten zum Toben. Um 15.45 Uhr verließen wir den Zoo und traten unsere Heimreise an. Für uns ist der Eberswalder Zoo einer der schönsten und sehr empfehlenswert. Es wird nicht unser letzter Besuch dort gewesen sein.

Es waren schöne Erlebnisse in unserer Ferienzeit und wir freuen uns schon auf die nächste Fahrt, die im Mai zum Kletterwald nach Grünheide führen wird.

                                                                                                                                     Kathrin Schäfer

                                                                                                                                     Jänickendorf

Weihnachtspreisskat schon Tradition

(29.12.2009)  

Am 11.12.2009 trafen sich 20 Skatfreunde im Gemeindehaus zu unserem mittlerweile traditionellen Weihnachtspreisskat mit Fleischpreisen.

Die Stimmung war gut und es wurde wie immer ruhig und fair gespielt.

Auf diesem Weg möchten wir uns bei den treuen Mitspielern und denen, die zum ersten Mal dabei waren, bedanken und wünschen Euch ein gesundes neues Jahr.

Einen Dank auch an Rolf Mosenhauer, Norbert Jungbluth, Harald und Renate Wels für die tollen Preise.

Bis zum nächsten Mal am 22.01.2010, um 18.00 Uhr und „Gut Blatt".

 

Frank Broßmann

Petra Pieper

Gelungenes Glühweinfest in Jänickendorf am 28. November 2009

(02.12.2009)  

Die Vorbereitungen zum Fest sind durch unsere Kinder angelaufen. Plätzchen wurden gebacken, Weihnachtsgestecke gebastelt.

Wir hatten einen bunt geschmückten Festplatz, aber nicht so ein gutes Wetter, es regnete ein bisschen.

Dafür sind wir aber bekannt, dass uns beim Feiern kein Wetter erschüttern kann. Das Lagerfeuer brachte uns dann Gemütlichkeit.

Auch der Weihnachtsmann hat uns besucht, er hatte sogar kleine Geschenke für Klein und Groß dabei. Aber er hatte auch eine Rute.

Es hätten noch mehr Besucher sein können, aber fast in jedem Ort war ein Fest vor dem
1. Advent.

Wir hatten aber einfach gute Laune und das war am wichtigsten.

 

Christine

 

Fotos unter: www.jaenickendorf-online.de

Auf Erkundungstour in Jänickendorf

(16.11.2009)  

Vor einigen Wochen erhielt ich einen Anruf von Frau Hunka aus dem Ortsteil Heinersdorf. Es wurde der Wunsch geäußert, dem Ortsteil Jänickendorf einen Besuch abzustatten. Der Termin wurde vereinbart und so erfolgte der Besuch am 02.11.2009. Am Nachmittag trafen die Gäste ein. Keiner der Anwesenden kannte bisher unseren Ort.

Ein Dorfrundgang musste verschoben werden; das Wetter machte uns einen Strich durch das vorgesehene Programm.

Großes Interesse zeigten die Gäste zur Geschichte der Kirche sowie der Ausstellung zur Dorfgeschichte. Gegenstände aus bäuerlichem Nachlass wurden bestaunt und weckten Erinnerungen an die Kinderzeit. Die Ausstellungsstücke zur Schulgeschichte lösten so manche Erinnerungen an die eigene Schulzeit aus, war man doch mit den bescheidenen Utensilien zufrieden. In angeregten Gesprächen wurden zahlreiche Fragen gestellt und erklärt. Zum Abschluss trugen sich alle Teilnehmer mit herzlich formulierten Sätzen in das Gästebuch ein.

Der Einladung zum Kaffee und leckeren Kuchen folgte man gerne. Interessante Gespräche wurden geführt und so verging die Zeit wie im Fluge.

Ich möchte mich im Namen der Jänickendorfer bei Ihnen, Frau Hunka, und den fröhlichen Begleiterinnen für Ihren Besuch bedanken. Es hat Spaß gemacht.

Schauen Sie mal wieder vorbei. Dann holen wir den Dorfrundgang auf jeden Fall nach.

 

Norbert Jungbluth

Ortsvorsteher

 

Bauernfest in Jänickendorf

(20.07.2009)  

Das Fest begann am Sonnabend früh am Dorfteich mit Insel mit dem Preisangeln.

Um mitzumachen sind viele Interessierte schon zeitig aufgestanden. Sie hatten

Spaß, sogar die Fische haben angebissen.

Am Nachmittag ging's dann weiter auf dem Festplatz. Vorsorglich hatten wir unser Zelt aufgestellt. Wir haben es zeitweise auch gebraucht. Aber wegen so ein

bisschen Landregen lassen wir uns die Laune nicht verderben. Es war wunderschön, wir haben gefeiert bis spät in die Nacht.

Geschmückt war natürlich alles im Sinne des Bauernfestes, wunderschön.

Unsere Schmückprofis hatten da wieder tolle Einfälle.

Unsere Jugendlichen haben eine eigene Ausstellung auf die Beine gestellt, wir

waren begeistert. Auch die Traktorfahrten, natürlich super von Hand geschmückt,

sind gut angekommen.

20 Kuchen wurden gebacken, darunter war auch ein Gewitterkuchen. Vielen herzlichen Dank an die fleißigen Backfrauen.

Wir haben aber jemanden in unserem Team, der besser ist als ein Bildreporter -

es ist Heiner Ringk. Das Fest war noch gar nicht richtig zu Ende, waren die Foto's schon im Internet auf unserer Jänickendorfer Seite.

Sonntag, 1o.oo Uhr, war Aufräumen angesagt. Es waren viele dort, aber was noch

wichtiger ist: wir haben schon die nächsten Pläne geschmiedet.

Allen Helfern und Sponsoren , die zum Gelingen des Festes beigetragen haben,

danken wir ganz herzlich

Besonderer Dank gilt :

der "Panzerfahrschule" Gebrüder Heyse, der Lutz Puhlmann GbR, der Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH, dem Landwirtschaftsbetrieb Wolfgang Lamm, Ortsteil Trebus, Herrn König von der Gaststätte Seeblick Trebus sowie dem Nebenerwerbslandwirt Volkmar Lüdtke aus Buchholz.

Bis zum nächsten Fest!

 

Dörte Wels

 

Fotos unter: www.jaenickendorf-online.de

Fröhlicher Kindertag in Jänickendorf

(22.06.2009)  

Am 06.06.2009 feierten wir in Jänickendorf nachträglich den Kindertag.

 

Mit Spaß, Spiel und Leckereien erfreuten wir unsere kleine Kinderscharr.

Wir verbrachten einen schönen Nachmittag beim Preisangeln, Büchsenwerfen und Kinderschminken.

Großen Anklang fanden die frisch gebackenen Waffeln.

 

Ein Dankeschön an die Ponyfarm Bendix sowie die anderen Helfer.

 

Das Festkomitee

 

Fotos unter: www.jaenickendorf-online.de

Jänickendorf: "Aufbau Ost"

(27.05.2009)  

Unter diesem „Slogan" fanden sich in den vergangenen Jahren einige Jugendliche im Ort zusammen und widmeten sich in ihrer freien Zeit dem Hobby, alte Autos wieder aufzupolieren sowie skurrile Fahrzeugtypen mit viel Liebe zum Detail aufzubauen.

Der Titel „Aufbau Ost" soll an die speziellen Autos aus der DDR-Zeit erinnern und ruft heute so manches Schmunzeln beim Betrachter hervor.

Die Truppe wird angeleitet von unserem Jugendlichen Marcus Weber. Weitere Freunde, wie Thomas Witte, Matthias Rosengart, Sebastian und Stefan Wels, Edwin Borchardt, Tino Latwik und Marco Straubhaar unterstützen ihn dabei.

Die Begeisterung an alten Fahrzeugen führte die Freunde schon zu großen Veranstaltungen, wie dem „VW Oldtimer Treffen" im Ort Beuster bei Wittenberge. Bei diesem Event belegten die Männer mit dem von ihnen aufgebauten „Barkas" einen hervorragenden 2. Platz bei großer Beteiligung.

Neben weiteren Aufbaustunden für alte Autos wollen die Jugendlichen im Monat Juni einer Einladung des dortigen Veranstalters zum Museumsfest folgen. Alle Fahrzeugtypen werden dann erneut dem Publikum präsentiert.

Es wird sicher für die begeisterten Bastler ein erlebnisreicher Tag, wenn ihre Mühe von Fachleuten anerkannt wird.

Für unsere Veranstaltung im Ort werden wir mit Sicherheit Gelegenheiten finden und dann wird sich nicht nur der „Jänickendorfer Trabbi" präsentieren.

 

Ich möchte mich bei allen Jugendlichen, die mit soviel Elan und Tatendrang bei der sinnvollen Freizeitbeschäftigung dabei sind, ganz herzlich bedanken, sowie die vielen Aktivitäten zur Vorbereitung von Festen besonders hervorheben.

 

Die Jugendlichen unterstützen das Festkomitee sehr vielseitig und sind immer zur Stelle, wenn etwas erledigt werden muss.

 

Macht weiter so!

 

Euer Ortsvorsteher Norbert Jungbluth

 

Foto zu Meldung: Jänickendorf: "Aufbau Ost"

Weihnachtswünsche

(23.12.2008)  

Liebe Jänickendorfer Mitbürgerinnen und Mitbürger,

werte Gäste,

 

zum bevorstehenden Weihnachtsfest wünscht Ihnen der Ortsbeirat frohe und erlebnisreiche Stunden, Besinnlichkeit und Zufriedenheit.

 

Im Namen des Ortsbeirates Jänickendorf

 

Norbert Jungbluth

Ortsvorsteher

 

 

Ein Dankeschön an die Skatfreunde in Jänickendorf

(27.11.2008) Seit Juli 2005 treffen sich die Skatfreunde Jänickendorf traditionell einmal im Monat zum Skatspielen.
Ob aus Müncheberg, Kienbaum oder fast der gesamten Großgemeinde, es besteht immer reges Interesse, worüber wir sehr erfreut sind.
Auf diesem Wege möchten wir uns recht herzlich für die Treue der Mitspieler bedanken und hoffen auch in Zukunft, recht viele interessierte Mitspieler begrüßen zu dürfen.
Ein Danke geht auch an Saskia und Susann, die uns immer mit einem kleinen Imbiss und Getränken versorgen.

Petra Pieper und Frank Broßmann

Liebe Jänickendorfer Skatfreunde

(27.11.2008)  

jetzt ist es aber auch mal an der Zeit, an unsere Hauptinitiatoren zu denken:

Es sind Petra Pieper und Frank Broßmann.

Ein ganz herzliches Dankeschön an Euch beide.

Wir fühlen uns immer so wohl bei Euch.

Ihr habt immer an alles gedacht, sogar an das leibliche Wohl.

Es macht alles rundum sehr viel Arbeit - Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung.

Viel Freizeit wird auch von Euch dafür aufgebracht.

Haltet noch recht lange durch mit uns.

 

Vielen, vielen Dank - es macht Spaß mit Euch.

 

Renate Wels

 

Jänickendorfer Bayernfest

(30.09.2008)  

Eigentlich weiß keiner mehr so richtig, wer die Idee hatte. Ich glaube, es war Evi.

Wir wollten ein ganz besonderes Fest feiern, und das war es dann auch.

Am 30.08.2008 brannte in Jänickendorf die Luft. Herrlicher Sonnenschein, beste Stimmung und natürlich Dirndl und Lederhosen, wo man hinsah.

Mit unserer guten Laune steckten wir alle an. Gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden. Und es wurde auch an alles gedacht. Bereits in den Wintermonaten fingen die besonders talentierten Festkomiteemitglieder an, den Schmuck vorzubereiten. Es macht soviel Arbeit, dass auch die Familien mit eingebunden wurden. Dazu gehören u. a. Christine, Dörte, Evi, Ilona, Susi, Heike.

Man hat gespürt, dass mit sehr viel Liebe an Werk gegangen wurde. Das war etwas für's Auge.

Der absolute Höhepunkt war der Schuhplattler-Tanz, den die Jänickendorfer Jungs einstudiert hatten. Sie waren so aufgeregt, und wir auch. Es gelang vorzüglich. Dreimal traten sie auf. Und am liebsten hätten wir sie noch öfter sehen mögen. Danke an Basti, Thomas, Stefan, Marcus, Mathias und Tino. Ihr ward einsame Spitze. Am gleichen Abend bekamen sie schon Angebote für Auftritte.

Das Programm war insgesamt sehr schön. Die Freunde der Blasmusik kamen auf ihre Kosten. Ilona und Peter sorgten für Stimmung, die Tanzgruppe unter Leitung von Frau Holze trat auf und das Gölsdorfer Männerballett sorgte für gute Unterhaltung. Auch ein DJ Ötzi-Double trat auf.

DJ Roy begleitete uns den ganzen Tag bis zum frühen Morgen.

Fleißige Bäcker hatten unzählige Kuchen selbst gebacken. Es herrschte großer Andrang. Wir rechneten mit großem Ansturm. Einige haben vorsorglich gleich 2 Kuchen gebacken; es war richtig. 

Die große Besucherschar zeigte uns, dass sie sich bei uns wohl fühlen.

Die Nacht war so mild, dass man mit dem Dirndl die ganze Nach durchtanzen konnte.

Das Fest war wunderschön. Bei einem Blick hinter die Kulissen kann gesagt werden: es hat wahnsinnig viel Arbeit gemacht, aber es bereitet Spaß.

Allen fleißigen Helferinnen und Helfern den herzlichsten Dank.

Der größte Dank gilt aber, da sind wir uns alle einig, den „Jänickendorfer Schuhplattlern".

Wir denken jetzt schon über eine Besonderheit für das nächste Jahr nach.

 

Bis dann

 

Renate Wels

Foto zu Meldung: Jänickendorfer Bayernfest

Ein "Wels" fängt einen "Dorsch"!

(30.09.2008)  

Am 06. und 07.09.2008 drehte sich in Warnemünde alles um einen besonderen Fisch.

Mit 235 Hochseeanglern verließen 14 Kutter den Warnemünder Hafen. Alle hätten natürlich gern den größten Dorsch rausgeholt. Unter den 235 Hochseeanglern waren auch einige Jänickendorfer.

Sebastian Wels heißt der Dorschkönig 2008. Sein Dorsch war 98 cm lang und wog ca. 12 kg. Der Kopf machte ca. 1/3 der gesamten Länge aus. Der Dorsch wurde filetiert. Ein Dorschfilet wog ca. 2 - 3 kg. Da ist natürlich wieder eine Mahlzeit abgesichert.

Es ist ein Wahnsinnserfolg; wir sind stolz auf Sebastian, der Jänickendorf auch in Warnemünde angenehm bekannt gemacht hat. Durch die Presse geisterte „Basti-Fantasti".

Ich glaube, so hat er sich auch gefreut - und wir alle mit ihm.

 

Saskia

Foto zu Meldung: Ein "Wels" fängt einen "Dorsch"!

 
 
 
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