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Hasenfelde

Hasenfelde

Hasenfelde ist ein typisches Bauerndorf. Wie der Name verrät, liegt es in weiter Feld- und Wiesenflur, die erst in Entfernung durch Wälder gesäumt wird. Glücklicherweise ist auch das Wappentier, der Feldhase, wieder oft anzutreffen. Unser Dorf, in dem gut 300 Einwohner leben, zeichnet sich durch die schlichte Schönheit bäuerlicher Anwesen und Einfamilienhäuser aus. Neues fügt sich harmonisch in das Dorfbild ein. Das Gemeindehaus, früher Gutshaus, wurde im Jahr 2005 saniert und steht nunmehr wieder allen Einwohnern und Gästen offen. Die Anmietung für Familienfeiern und andere Anlässe erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Hasenfelde – einst wichtiger Knotenpunkt der Oderbruchbahn – wird im Zuge des Radwegebaus künftig für Radwanderer aus Fürstenwalde, Müncheberg und deren Umgebung gut erreichbar sein. Eine Radtour von Fürstenwalde über Steinhöfel nach Hasenfelde bis hin nach Heinersdorf ist interessant und soll hier ausdrücklich empfohlen werden. In einem kleinen Dorf gibt es natürlich auch eine intakte Gemeinschaft. Das dörfliche Leben ist durch die Arbeit der Vereine geprägt. Für den Erhalt von Kulturgütern (Kirchenorgel) setzen sich engagierte Bürger ein.


Aktuelle Meldungen

16. Hasenfelder Hoffest am 9. September 2011 - wieder ein Erfolg

(12.09.2011)

Als die letzten Vorbereitungen für das Fest abgeschlossen waren, war der Himmel noch mit Wolken verhangen und Skepsis machte sich breit, zumal schon Anfragen kamen, ob die Feier auch stattfände.

[weitere Informationen]

Hasenfelde 2011 - 15. Hoffest, ein toller Erfolg

(20.06.2011)

 

Wie jedes Jahr, hatte Hasenfelde geladen und 300 Feierwillige aus allen Himmelsrichtungen kamen - nicht zuletzt auch aus Berlin. Ein Abend, vier Musik-Acts und die “Zwiegespräche mit Gott” - alles für die Hasenfelder Orgel.

Dietmar Arnold, Chef des Vereins Berliner Unterwelten, eröffnete mit seiner Ziehharmonika und alten Berliner Liedern, natürlich stilecht in Mundart vorgetragen, einen Abend, der noch lange nachklingen wird - kein Wunder, waren doch die Voraussetzungen bestens: ein liebevoll gestalteter Hof, kulinarische Highlights - von Gegrilltem über selbstgebackenen Kuchen bis hin zur Himbeerbutter - , eine professionelle Bühne mit hervorragender Soundanlage und nicht zuletzt ein Bühnenprogramm, das auch anderswo die Massen gezogen hätte.

Nachdem Dietmar Arnold das Publikum vorgewärmt hatte, betrat Ahne die Bühne. Ahne, einer der Pioniere der Berliner Lesebühnen-Szene war angereist, um das Publikum nicht nur mit seinen durch radioEINS vom rbb bekannten “Zwiegesprächen mit Gott” zu unterhalten. Ein Feuerwerk aus Alltagsbeobachtungen, Anekdoten, die das Leben schrieb und natürlich auch inneren Dialogen mit einem, in Ahnes Fall sehr bodenständigen Gott, ließen das Publikum beim Essen und Trinken innehalten und gebannt zuhören. Ob eine Lesung bei einem Hoffest funktioniert, war vorher nicht klar, jetzt wissen wir: es funktioniert hervorragend.

Nach Ahne ging es an die Gitarre. Troyan enterte die Bühne, um anspruchsvolle, zum Teil nachdenkliche, zum Teil witzig zwischenmenschliche Lieder in den Himmel über Hasenfelde zu singen - und bei vielen Zuschauern direkt in die Herzen.

Die allseits beliebte Tombola, die viele Firmen aus der Umgebung und Privatpersonen mit ihren beigesteuerten Gewinnen möglich machten, fand rege Beteiligung.

Nun legte sich die Dunkelheit über Hasenfelde - aber nicht die Stille. Im Gegenteil: Cashley, eine Rock’n- Roll-Band aus Berlin, war angereist, um mit Gitarre, Bass und Schlagzeug Klassiker der Pop- und Rockwelt in einem völlig neuen akustischen Gewand zu präsentieren - Johnny Cash hätte seine Freude gehabt. Die drei Berliner rockten, was das Zeug hielt und es dauerte nicht lange, bis vor der Bühne wie wild getanzt wurde - kein Wunder, denn die Musik von Cashley geht direkt in die Beine. Ein Highlight jagte das nächste und so ging es mit einer gelungenen Feuershow mit Lisa weiter, während sich FDGB O(b)strock die Bühne für ihren Auftritt vorbereiteten. Wer schon einmal ein Hoffest in Hasenfelde besucht hat, der weiß, diese Band darf nicht fehlen. Gute Laune und Klassiker, die zum Mitsingen und Tanzen animieren, sind ein Garant für einen guten Ausklang eines wunderbaren Abends in einem Dorf, das immer wieder eine Reise wert ist: Wir kommen wieder “Kling, klang - die Straße entlang”. Es ist zu spüren, dass viele Helfer mit Spaß und Freude bei der Sache waren und somit zur angenehmen Atmosphäre beitrugen” - meinte eine Besucherin aus Strausberg, die viele Hoffeste in Hasenfelde miterlebte und sich schon auf das nächste am 09.09.2011 freut.                 

 

Freundeskreis Orgel Hasenfelde e.V.

Foto zu Meldung: Hasenfelde 2011 - 15. Hoffest, ein toller Erfolg

Gelungenes Konzert in der Hasenfelder Kirche

(27.04.2010)

In der Hasenfelder Kirche fand am 18.4.2010 ein für uns außergewöhnliches Konzert des Cantamus Chores aus Berlin, der uns mit seiner Klangvielfalt weltlicher Vokalmusik erfreute, statt.

Der Freundeskreis Orgel Hasenfelde bedankt sich bei allen, die zum Gelingen der Benefizveranstaltung beitrugen, den zahlreichen Gästen, dem Cantamus Chor sowie den Spendern des leckeren Kuchens.

 

Hannegret Richter

FK Orgel Hasenfelde

 

 

 

Hasenfest 2010 - Nächste Runde!

(21.07.2009)  

Liebe Hasenfelder,

 

bei den IdeenCafé's im November 2008 und Februar 2009 war es ein erklärter Wunsch vieler Hasenfelder, dass wieder ein Dorffest im Ort stattfinden soll.

Die ersten beiden Treffen zu den Planungen für ein solches gemeinsames Vorhaben von Ortsbeirat, Vertretern von Vereinen und interessierten Bürgern waren vielversprechend.

So haben wir uns auf einen Termin für das Dorffest 2010 geeinigt (Samstag nach Himmelfahrt) und uns darauf verständigt, den Namen des Ortes als witziges und interessantes Motto für das Dorffest zu nutzen.

Viele gute Ideen gibt es zum Programm - nun geht es im nächsten Schritt u. a. darum, das Programm zu konkretisieren und ein Festkomitee zu gründen.

 

Am 28. September, um 19.00 Uhr findet deshalb im Schloss in Hasenfelde das nächste Treffen statt, zu dem weitere Interessierte mit guten Ideen willkommen sind.

 

H. Kreis                                             G. Moser

Ortsvorsteher                                     Eine Welt Projekt

 

 

Hoffest – wieder Höhepunkt in Hasenfelde

(03.07.2009)  

Es ist einfach so, mit dem Wetter steht und fällt ein Fest - als bei einem starken Sturm die zur Party am 12. Juni 2009 aufgestellten Zelte sich selbständig machten und dabei eines im Baum hängen blieb. Der bereits geschmückte Hof war nicht mehr wieder zu erkennen. Alles war an einem anderen Platz. Also begann die Arbeit von neuem. Pünktlich zu 18.00 Uhr schafften es alle fleißigen Helfer, den Hof wieder so herzurichten, dass für die zu erwartenden Gäste die Feier - nun auch mit Sonnenschein - beginnen konnte.

 

Begrüßt wurden die Besucher schon am Eingang mit Alt-Berliner Musik aus der Drehorgel. Den Auftakt bildete die beliebte 10köpfige Berliner Band SOUL SYNDICATE mit ihren Soul- und Funk-Nummern. Die Besucher in Tanzlaune wurden weiter aufgeheizt von der bereits zum 11. Mal auftretenden Berliner Band FDGB O(B)STROCK, die nach der Verlosung der Tombola auftrat. Den musikalischen Abschluss bildeten die 4 Künstler der ebenfalls aus Berlin kommenden Band JURI AND THE GAGARINS, die die Gäste bis in die Morgenstunden in Tanz- und Feierlaune hielten.

 

Ein großes Dankeschön gilt allen Sponsoren der Preise für die Tombola, die da waren: Reiterhof Zehe, Behlendorf; Baumschule Lürssen, Filzmanufaktur Lieske, beide Tempelberg; Eisgarten Buchholz, Falkenhagen; Tiffanny, Physiotherapie Scheerer-Heyden, beide Heinersdorf; Rothers Gartenwelt, Arensdorf.

Aus Fürstenwalde spendeten: Stadtverwaltung, Autohaus Unger, Nissan, BMW Buzziol, Kosmetikstudio Lauersdorf, Kino Union.

Ebenfalls danken wir dem Berliner Dom, dem Planetarium und den Berliner Unterwelten.

 

Allen fleißigen Helfern und Organisatoren, die schon viele Tage vor und nach dem Fest mitwirkten sowie den Bäckerinnen des leckeren Kuchens, ein dickes DANKESCHÖN.

 

Mit dem Erlös des Hoffestes sind wir unserem Ziel, der Restauration der Hasenfelder Orgel, erneut mit mehreren Hundert Euro näher gekommen. Seit 2004 bis zum heutigen Tage haben wir über 50 % der erforderlichen Summe zusammengetragen. Das heißt: wir wollen weiter feiern.

 

Auf Wiedersehen zum nächsten Hoffest am 18. September 2009 mit den Berliner Bands FDGB O(B)STROCK, OMEGA JAZZBAND sowie den BOOTS@LINE WESTERN DANCER aus Langewahl.

 

Hannegret Richter

Freundeskreis Orgel Hasenfelde

Sprechzeit des Ortsvorstehers Hasenfelde im Monat Juli 2009

(03.07.2009)  

Die Sprechzeit des Ortsvorstehers Hasenfelde findet einmal im Monat im Gemeindehaus (Gutshaus) von 18.00 bis 19.00 Uhr statt.

 

Für den Monat Juli 2009 ist es Donnerstag, der 09.07.2009.

 

H. Kreis

Ortsvorsteher

 

 

Sprechzeit des Ortsvorstehers Hasenfelde im Monat Juni

(02.06.2009)  

Die Sprechzeit des Ortsvorstehers Hasenfelde findet einmal im Monat im Gemeindehaus (Gutshaus) von 18.00 bis 19.00 Uhr statt.

 

Für den Monat Juni 2009 ist es Mittwoch, der 10.06.2009.

 

H. Kreis

Ortsvorsteher

 

 

Sprechzeit des Ortsvorstehers Hasenfelde im Monat Mai

(04.05.2009)    

Sprechzeit des Ortsvorstehers Hasenfelde im Monat Mai 2009

 

Die Sprechzeit des Ortsvorstehers Hasenfelde findet einmal im Monat im Gemeindehaus (Gutshaus) von 18.00 bis 19.00 Uhr statt.

 

Für den Monat Mai 2009 ist es Donnerstag, der 14.05.2009.

 

H. Kreis

Ortsvorsteher

 

Sprechzeit des Ortsvorstehers Hasenfelde im Monat April 2009

(01.04.2009)  

Die Sprechzeit des Ortsvorstehers Hasenfelde findet einmal im Monat im Gemeindehaus (Gutshaus) von 18.00 bis 19.00 Uhr statt.

 

Für den Monat April 2009 ist es Mittwoch, der 15.04.2009,

 

H. Kreis

Ortsvorsteher

 

Ergebnisse des „IdeenCafe für ein Lebendiges Miteinander Teil II“ in Hasenfelde am 18.2.2009

(31.03.2009)

gefördert durch das Programm „Vielfalt tut gut" und das Jugendamt des Landkreises Oder-Spree

 

Auch dieser Abend war in Hasenfelde mit etwa 25 Teilnehmenden wieder ausgesprochen gut besucht! Neben vielen, die beim ersten Mal auch dabei waren, kamen auch einige neue Gesichter.

Nach einer kurzen Rückschau auf das 1. IdeenCafe wurde an 4 Tischen an den im November 2008 begonnenen Prozess angeknüpft und an den 3 damals diskutierten Projekten weiterberaten: Spielplatz, Treff der Generationen, IdeenCafe für die Vereine. Der 4. Tisch war offen für ein anderes Thema - an diesem Tisch wurde aber auch zum Thema „Vereine" diskutiert. Wie beim ersten Abend waren wieder die Tische mit Papiertischdecken und Stiften bestückt, luden zum Kritzeln und Schreiben ein, und ein kleines Buffet mit Essen und Trinken schuf ein kreatives „Caféambiente". Auf den Tischen lagen „Schlagzeilen", anhand derer diskutiert und durch die Moderation an den Tischen strukturiert wurde: „Was erweist sich als schwierig?" - „Was haben Sie erreicht?" - „Ideen/Konkretes/Termine".

 

Der Schwerpunkt an diesem Abend lag bei dem Thema „Ideen/Konkretes/Termine"!!

 

Es gab die Möglichkeit, nach etwa ½ Stunde an einen anderen Tisch zu wechseln oder am Thema weiterzudiskutieren. Und diesmal wechselten nur wenige, die meisten blieben an den Tischen und „machten Nägel mit Köpfen" bei den Projekten.

Bei der Präsentation wurde deutlich, dass nach dieser intensiven Diskussionsrunde bei allen Projekten ein weiterer Schritt getan wurde.

 

Treff der Generationen:

schon geplant:

25.März: Vortrag von Dr. Einhorn über sein Leben als Tierarzt

weitere Ideen:

  • Obstnachmittag m. Salatzubereitung und Ernährungsberatung
  • Frauennachmittag am 9. März
  • Filme zeigen: „Die Heide von Kummerow", „Der Bär", „Gemeindeschwester Agnes" und miteinander ins Gespräch kommen nach dem Motto „Erzähl mir mal, wie´s früher war"
  • einen Veranstaltungskalender erstellen: Termine gut legen, Werbung durch persönliche Ansprache, „Falscher Waldemar" und Flyer
  • Vorlesestunden

 

Spielplatz:

Es gibt eine „Spielplatzgruppe"!!!  Der Spielplatz soll nach einhelliger Meinung doch dahin, wo er schon mal war, nämlich auf den Dorfanger. Der Ortsbeirat unterstützt das Projekt auf allen Ebenen:

Schon geplant:

Termin mit Frau Huth zur Spielplatzgestaltung

Weitere Ideen:

  • Einbeziehung der Kinder und Jugendlichen in die Planung
  • ein Förderantrag soll gestellt werden, hier muss noch geklärt werden, wer das übernimmt (VA: Spielplatzgruppe)
  • im Sommer soll ein Spielplatzfest stattfinden mit dem Ziel, Spenden zu sammeln, die Idee lebendig zu machen und weitere Familien zu gewinnen
  • weiter intensiv Kontakt pflegen mit dem Ortsbeirat, Öffentlichkeitsarbeit über den „Falschen Waldemar" und weitere Familien ansprechen

 

IdeenCafé für die Vereine:

An diesem Thema wurde gleich an zwei Tischen gearbeitet!!

Im Januar fand auf Einladung des Ortsbeirates ein „Runder Tisch" der Vereine statt (Vorsitzende und Stellvertreter), es war ein gegenseitiges Beschnuppern und es wurde vereinbart, nach dem IdeenCafé ein weiteres Treffen anzuberaumen.

Befürwortet wird von mehreren Anwesenden ausdrücklich eine externe Moderation (also nicht aus dem Dorf bzw. aus einem Hasenfelder Verein) und einen Ablauf wie beim IdeenCafé (mehrere Tische, an denen an zentralen Fragen diskutiert wird).

 

Zentrale Themen für ein solches „IdeenCafé der Vereine" wären:

  • Gewinnung von Ehrenamtlichen: das ist für alle ein wichtiges Thema!
  • Verantwortung teilen: Ideen entwickeln für eine Variante bzgl. eines möglichen Überschusses oder auch eines Minus', z.B. bei den gemeinsamen Dorffesten. Idee: Gewinn und Verlust auf mehrere Schultern verteilen und damit den Blick auf mehr gemeinsame Verantwortung lenken, statt der bisherigen häufigen Tendenz, nur „den eigenen Laden" im Blick zu haben...
  • Rotationsideen entwickeln: z.B. bei der Organisation des Dorffestes oder anderer Veranstaltungen, also dass nicht jeder jedes Jahr dran ist...
  • ein Treffen der Vereine als regelmäßige Institution, z.B. alle 3-4 Monate. Die zukünftige Struktur solcher Treffen muss geklärt werden, wer hat den Hut auf etc. (eventuell erst später als Thema bearbeiten...)

Verabredung:

Am 12. März trafen sich die Vereinsvorsitzenden, der Ortsbeirat und Frau Moser, um die nächsten Schritte zu besprechen :

 

Fazit:

Ein ausgesprochen spannender Abend, mit vielen guten Ideen, viel Konkretem und dem Gefühl, dass sich seit dem 1. IdeenCafé richtig was getan hat!!

Auf Wunsch der Anwesenden soll im Herbst (Termin ist noch nicht festgelegt) ein Abschluss/Auswertungstreffen stattfinden.

Es hat Spaß gemacht!!

 

Gabi Moser

Eine Welt Projekt

 

Foto zu Meldung: Ergebnisse des „IdeenCafe für ein Lebendiges Miteinander Teil II“ in Hasenfelde am 18.2.2009

Sprechzeit des Ortsvorstehers Hasenfelde im Monat März 2009

(02.03.2009)  

Die Sprechzeit des Ortsvorstehers Hasenfelde findet einmal im Monat im Gemeindehaus (Gutshaus) von 18.00 bis 19.00 Uhr statt.

 

Für den Monat März 2009 ist es Mittwoch, der 11.03.2009.

 

H. Kreis

Ortsvorsteher

 

Sprechzeiten des Ortsvorstehers Hasenfelde

(30.12.2008)  

Die Sprechzeiten des Ortsvorstehers Hasenfelde finden einmal im Monat im Gemeindehaus (Gutshaus) von 18.00 bis 19.00 Uhr statt.

Der jeweilige Termin wird im Amtsblatt „Der falsche Waldemar" rechtzeitig bekanntgegeben.

 

Für den Monat Januar 2009 ist es        

Mittwoch, der 14.01.2009
.

 

H. Kreis

Ortsvorsteher

Weihnachtswünsche

(23.12.2008)  

 

Allen Einwohnerinnen und Einwohnern des Ortsteils Hasenfelde wünsche ich im Namen des Ortsbeirates frohe Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

H. Kreis

Ortsvorsteher

„Lebendiges Miteinander im Dorf“: IdeenCafe in Hasenfelde am 5.11.08

(27.11.2008)  

In Hasenfelde waren an dem Abend etwa 20 Bürger/innen aus Hasenfelde und auch aus anderen Ortsteilen anwesend, darunter Senioren, Ortsvorsteher, die beiden Pfarrer, auch mehrere Gemeindevertreter, die  Ortsvorsteher von Hasenfelde und Arensdorf, der Jugend-koordinator, Vertreter von Vereinen (Feuerwehr, Angelverein, Orgelverein) sowie weitere nicht in Vereinen organisierte interessierte Bürger und Bürgerinnen  aus verschiedenen Altersgruppen. Die Gesamtmoderation an dem Abend übernahmen Gabi Moser vom „Eine Welt Projekt" und Angela Fleischer-Wetzel von der RAA Brandenburg.

Am Anfang war die Skepsis im Raum greifbar („Was das wird?", „Was das wohl bringt?"), aber innerhalb kürzester Zeit wurde an den 5 Tischen intensiv anhand der ausliegenden Fragen miteinander diskutiert und die wesentlichsten Punkte auf den Tischdecken festgehalten.

  • Gibt es Ideen für die Zukunft des Schlosses? Und wie können die Bürger dafür mobilisiert und beteiligt werden?
  • Wie kann das Dorf attraktiver Lebensmittelpunkt für Jugendliche und junge Familien sein und bleiben?
  • Welche Ideen gibt es für ein Senioren-freundliches, lebendiges Miteinander im Dorf?
  • Was können Vereine, Initiativen und Einzelkämpfer gemeinsam für das Dorfleben tun?
  • Was ich noch zu sagen hätte/mir liegt für Hasenfelde am Herzen, dass....


Die an den Tischen sitzenden „Gastgeber" bzw. „Moderatoren" - nicht alle aus Hasenfelde, aber alle in Dörfern in der Region groß geworden, dort lebend - strukturierten behutsam die Diskussion, und notierten auf farbigen Karten die wichtigsten Punkte an den Tischen. Diese wurden allen präsentiert und nach den Gesprächsrunden zur Diskussion gestellt:

Uns ärgert: dass jeder Verein für sich arbeitet und es dadurch wenig gemeinsam gibt; die Gehsteige beschwerlich für Senioren sind; es keinen Raum für Kleinkinder gibt; es kein gemeinsames Dorffest gibt; es keinen Sammelbus für Senioren gibt; der Spielplatz nicht dort sich befindet, wie von den jungen Familien favorisiert; es keine Kraft im Jugendclub gibt; es tolle Räume im Schloss gibt mit vielen Möglichkeiten, die bisher nicht effektiv ausgenutzt werden.


Wir wollen dafür sorgen, dass:
der Dorfteich saniert wird; der JugendClub erhalten bleibt; der Spielplatz am Gemeindehaus gebaut wird; es mehr Begegnungen zwischen Jung und Alt gibt; es Sammeltransporte zum Einkaufen und mehr Veranstaltungen für Senioren gibt.


Wir brauchen Hilfe bei ...
der Organisation von Veranstaltungen; der Suche nach einer neutralen Person für die Moderation eines runden Tisches der Vereine; der Finanzierung der Ideen; bei der Realisierung und bei Impulsen für Ideen; und Unterstützung für die ganzen Anliegen von der Gemeindeverwaltung bzw. dem Gemeindevorstand.


Außerdem denken wir, dass ...
jung und alt mehr zusammengebracht werden müssten; es tolle Räume im Schloss gibt, für viele Möglichkeiten/Anlässe/Begegnungen; der Friedhof ein sozialer Treffpunkt ist; eine Änderung möglich ist/"raus aus den Löchern"; der Orts-beirat zu einem IdeenCafe einladen sollte (alle Vereine und Aktiven - keinen vergessen!).


Schön wäre, wenn wir folgendes ändern könnten ...
dass mehr aktiv sind; im Schloss die oberen Zimmer Gästezimmer wären;

Im Anschluss daran wurden Nägel mit Köpfen gemacht: Was sollen für Aktivitäten begonnen werden, wer macht mit und wer hat den Hut auf???

  • Spielplatz Hasenfelde: Eltern aktivieren, Finanzierung recherchieren, Ortsbeirat um Unterstützung bitten, von den Eltern gewünschter Ort für den Spielplatzbau einbringen/umsetzen (Fr. Reinsberg, Herr Heckmann)
  • IdeenCafe aller Vereine: ein IdeenCafe mit allen Vereinen und Aktiven in Hasenfelde, Ortsbeirat lädt ein, Anfang Februar dazu erste Absprachen zwischen Ortsbeirat/Fr. Moser, Termin für IdeenCafe dann im Frühjahr, Werbung über Waldemar, Flyer/Zettel; konkrete Fragen dazu entwickeln (zu folgenden Themen: gemeinsames Dorffest, gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, ...) (Ortsbeirat und
    Fr. Moser)
  • Veranstaltungen für Senioren: Vereine sollen abwechselnd etwas für die Senioren machen, dafür soll bei der Rentnerweihnachtsfeier ein „Rentnerkommitee" gegründet werden und dies ankurbeln, gewünscht sind Vorträge zu verschiedenen Themen (zusammen mit Jugendlichen!), Kuchen essen, Karten spielen, gemeinsames Vorlesen und spielen....das Schloss als „Mehrgenerationentreff"... (Fr. Schultz, Fr. Wenger,
    Fr. Gliese)


Zum Schluss wurde noch ein weiterer Termin in Hasenfelde ausgemacht, bei dem dann resümiert werden soll, was seit dem IdeenCafe gelaufen ist, was es Neues gibt, wo es neu oder wieder klemmt....


Zu diesem Termin am 18.2.2009 um 19.30 Uhr (im Gemeindehaus) sind wieder alle interessierten Bürger eingeladen, das Begonnene fortzuführen und zu unterstützen!!


G. Moser

Großer Umzug im kleinen Dorf

(26.11.2008)  

Mehr als 60 Laternenträger/innen versammelten sich am 11.11.2008 um 17.30 Uhr vor der Kirche zum allerersten Martinszug in Hasenfelde.

Pfarrer Schönfeld eröffnete den Umzug, indem er an den Ursprung dieser Tradition erinnerte und St. Martin's Geschichte erzählte.

Nach dem Gang durch das Dorf, mit Martinsreiter vorneweg, und zurück an der Kirche, wurden Apfelpunsch und Glühwein ausgeschenkt.

Am Feuer konnten Stockbrote gebacken werden und „Martinsgänse" wurden verteilt.

Viele im Dorf haben geholfen und zum Gelingen beigetragen. Ihnen allen möchten die Initiatorinnen herzlich danken.

Wir freuen uns auf den 11.11.2009!

 

A. Heckmann und K. Gatzmaga

 
 
 
Pferde
 
Storch
 
Schafe
 
Landschaft
 
See
 
Scheune
 
Hütte